Wie baut man eine Community auf? Community Building für eine bessere Kundenbindung 

Die Mar­ke “Star­bucks” steht heut­zu­ta­ge qua­si als Syn­onym für “Mit­ein­an­der”. Das kommt nicht von unge­fähr, denn Star­bucks selbst hat dies initi­iert. Nur durch Com­mu­ni­ty Buil­ding und eine bestän­di­ge Fort­set­zung die­ser, konn­te das Unter­neh­men einen so gro­ßen Erfolg verzeichnen.

 

Schon beim Rein­ge­hen in ein Star­bucks Café, bekommt man dies zu spü­ren, denn — Star­bucks nennt ihre Mit­ar­bei­ter “Part­ner”, wel­che Dir stets zur Sei­te ste­hen. Ein klei­nes Detail, mit gro­ßer Wir­kung! Auch online lässt Star­bucks ein Gemein­schafts­ge­fühl ent­ste­hen, denn sie ver­an­stal­ten öfters Wett­be­wer­be mit spe­zi­el­len Hash­tags — natür­lich wer­den nur die schöns­ten Bil­der in das Unter­neh­mens­pro­fil von Star­bucks mit aufgenommen.

 

Das Unter­neh­men betreibt Com­mu­ni­ty Buil­ding auf hohem Niveau. Star­bucks bie­tet bei­spiels­wei­se auch ein Rewards-Pro­gramm an, wel­ches akti­ve Kun­den belohnt. Um Com­mu­ni­ty Buil­ding betrei­ben zu kön­nen muss man aller­dings kei­ne gro­ßes Unter­neh­men sein. Ganz im Gegen­teil — es ist leich­ter eine Gemein­schaft zu bil­den! In die­sem Blog­bei­trag zei­ge ich Dir, was Com­mu­ni­ty Buil­ding bedeu­tet und wie Du eine Com­mu­ni­ty auf­baust und dadurch Dei­ne Kun­den bin­den kannst. Sprin­gen wir rein!

Inhaltsverzeichnis 

Starbucks betreibt Community Building und bringt Menschen zusammen

Community Building Definition 

Nicht nur im “rea­len” Leben bil­den sich Gemein­schaf­ten, auch in der Online Welt bil­den sich Inter­es­sens­ge­mein­schaf­ten. Has­sen­zahl zufol­ge, ist das mit dem mensch­li­chen Bedürf­nis nach Ver­bun­den­heit zu erklä­ren. Mitt­ler­wei­le, machen sich Unter­neh­men die­ses Prin­zip zunut­ze und bau­en Com­mu­nities rund um ihre Mar­ke und ihre Pro­duk­te. Die Mit­glie­der die­ser Com­mu­ni­ty iden­ti­fi­zie­ren sich mit dem Unter­neh­men und des­sen öffent­li­cher Wahrnehmung. 

Das Bedürf­nis “dazu­zu­ge­hö­ren” und sich mit gleich­den­ken­den Men­schen zu umge­ben, ist tief in uns ver­an­kert. Du fin­dest Dich höchst­wahr­schein­lich auch in zahl­rei­chen Com­mu­nities wie­der — teils ohne es zu wis­sen! Com­mu­nities kön­nen pro­fes­sio­nell orga­ni­siert sein oder sie sind zufäl­lig ent­stan­den. Ein Fuß­ball­ver­ein ist bei­spiels­wei­se eine pro­fes­sio­nell orga­ni­sier­te Gemein­schaft. Dein Freun­des­kreis hast Du Dir zwar selbst aus­ge­sucht, die­ser ist aller­dings zufäl­lig ent­stan­den und Dein Kreis wird auch nicht pro­fes­sio­nell geleitet.

 

Unter­neh­men, die Com­mu­ni­ty Buil­ding für sich erkannt haben, wis­sen, dass sie Men­schen nicht nur zu Kun­den machen müs­sen, son­dern zu Mar­ken­bot­schaf­tern! Durch die­se Bot­schaf­ter­rol­le, ent­steht eine emo­tio­na­le Ver­bin­dung zwi­schen der Mar­ke und ihren Kun­den. Die emo­tio­na­le Bezie­hung muss nicht bedeu­ten, dass das Unter­neh­men die qua­li­ta­tiv bes­ten Pro­duk­te her­stellt, aber sie bedeu­tet ein Gefühl von Gemein­schaft und Zugehörigkeit.

 

Durch die­se Gemein­schaft erhal­ten Unter­neh­men nütz­li­che Ein­bli­cke in die Bedürf­nis­se ihrer Kun­den. Durch die­se Ein­bli­cke kön­nen sie ihre Pro­duk­te und Leis­tun­gen an die Bedürf­nis­se ihrer Kun­den anpas­sen oder neu gestal­ten. Weil die­se Ein­sich­ten so hilf­reich sind, steigt die Nach­fra­ge nach dem Beruf des “Com­mu­ni­ty Managers”.

Ein Community Manager kümmert sich um eine Gemeinschaft und führt Menschen zusammen

Was macht ein Community Manager? 

Der Beruf des Com­mu­ni­ty Mana­gers steht noch in den Start­lö­chern, denn er wird von vie­len Men­schen noch nicht ganz ver­stan­den. Dabei han­delt sich um einen bedeut­sa­men Job, denn der CM betreut die Kund­schaft im Inter­net und ist somit ein zen­tra­ler Fak­tor für eine gute Kundenbindung.

 

Ein Com­mu­ni­ty Mana­ger muss ein ech­ter All­roun­der sein, denn er soll­te moti­vie­ren, mode­rie­ren und enter­tai­nen kön­nen. Die Erwar­tun­gen sind also hoch! Im All­tag über­nimmt er die Betreu­ung der Kun­den auf einer digi­ta­len Platt­form. Ent­we­der kön­nen Unter­neh­men dafür ein eige­nes Forum schaf­fen oder sie nut­zen “frem­de” Kanä­le. Außer der täg­li­chen Betreu­ung, muss ein CM sich außer­dem stän­dig wei­ter­ent­wi­ckeln und krea­ti­ve Kon­zep­te ent­wi­ckeln, um die Com­mu­ni­ty zu betreuen.

 

Obwohl es sich um eine wich­ti­ge Auf­ga­be han­delt, ist der Beruf des Com­mu­ni­ty Mana­gers noch ziem­lich unbe­kannt und Stel­len­an­zei­gen sind rar. Meist wird in inno­va­ti­ven Unter­neh­men und Start-ups nach CMs gesucht. Doch mit der Digi­ta­li­sie­rung schrei­tet auch der Bedarf nach Com­mu­ni­ty Buil­ding voran.Denn durch die digi­ta­len Medi­en, haben Unter­neh­men die Chan­ce, direkt mit ihren Kun­den in Kon­takt zu tre­ten und eine Bezie­hung zu ihnen herzustellen.

Community Building auf Social Media 

Social Media ist aus unse­rem All­tag nicht mehr weg­zu­den­ken. Das Bedürf­nis nach Ver­bun­den­heit und Aus­tausch mit ande­ren Men­schen treibt uns immer wie­der in die digi­ta­le Welt. Wenn Du und Dein Unter­neh­men in die­ser digi­ta­len Welt aktiv seid, dann habt ihr eine Chan­ce eine Com­mu­ni­ty auf­zu­bau­en und von den Vor­tei­len der sozia­len Medi­en zu profitieren. 

 

Eine gesun­de digi­ta­le Gemein­schaft bie­tet viel Mehr­wert, denn Du kannst so eine Bezie­hung zu Dei­nen Kun­den auf­bau­en und an ver­bor­ge­ne Infor­ma­tio­nen gelan­gen. Durch Com­mu­ni­ty Buil­ding auf Social Media, kannst Du Dir auch den “Social Pro­of” zunut­ze machen. Denn sind Dei­ne Kun­den zufrie­den, dann liken und kom­men­tie­ren sie Dei­nen Con­tent und emp­feh­len so Dei­ne Mar­ke wei­ter und Dei­ne Gemein­schaft wächst. 

 

Auf Social Media, kann eine gut durch­dach­te Kam­pa­gne zu vie­len neu­en Fans füh­ren und Dei­ne Reich­wei­te mas­siv erhö­hen! Außer­dem kannst Du auf den digi­ta­len Platt­for­men Sta­tis­ti­ken ein­se­hen und auswerten.

 

So kannst Du bei­spiels­wei­se einsehen…

 

  • wie vie­le neue Mit­glie­der in einem bestimm­ten Zeit­raum hin­zu­ge­kom­men sind.
  • wel­che Bei­trä­ge zu wel­chen The­men­fel­dern am meis­ten Reich­wei­te erzeugen.
  • wel­che Pro­duk­te am belieb­tes­ten sind.
Tim Weisheit - Experte für Verkaufspsychologie
Tim Weisheit - Experte für Neuromarketing

Durch Com­mu­ni­ty Buil­ding auf Social Media kannst Du auch die immer wich­tig wer­den­de Cus­to­mer Jour­ney opti­mie­ren. Denn Du kannst mit Kun­den auch nach dem Tausch­ge­schäft in Kon­takt blei­ben und posi­ti­ves Feed­back und Kri­tik ent­ge­gen­neh­men. Wenn Du sozia­le Medi­en zum Kun­den­ser­vice nutzt, dann kannst Du durch einen schnel­len, freund­li­chen Ser­vice wie­der­um Dei­ne Reich­wei­te erhö­hen. Das ist ein gro­ßer Vor­teil im Ver­gleich zu einer nor­ma­len Hotline!

 

Wenn Du eine gesun­de Com­mu­ni­ty geschaf­fen hast, dann kannst Du mit einem rich­ti­gen Maß an Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie, neue Pro­duk­te prä­sen­tie­ren und Neu­ig­kei­ten bekannt geben. Mit der rich­ti­gen Stra­te­gie lässt sich ein vira­ler Effekt erzeu­gen und Dei­ne Bekannt­heit steigt. Möch­test Du nun wis­sen, wie man eine mun­te­re Com­mu­ni­ty auf­baust, dann gebe ich Dir hier eine Schritt­fol­ge an die Hand. Befol­ge die­sen Leit­fa­den und stär­ke Dei­ne Kun­den­bin­dung und stei­ge­re Dei­nen Umsatz!

Wie baut man eine Community auf? 

Hast Du Dich dazu ent­schie­den eine Com­mu­ni­ty auf­zu­bau­en, dann soll­test Du Dir erst­mal bewusst machen, wofür Du die Com­mu­ni­ty brauchst und wofür Dei­ne Kun­den die Com­mu­ni­ty benö­ti­gen soll­ten. Wel­chen Mehr­wert kannst Du ihnen liefern?

1# Schritt — Ideen gewinnen 

Die Idee zu Dei­ner Com­mu­ni­ty bestimmt über Erfolg oder Miss­erfolg. Des­we­gen soll­test Du Dir bei die­sem Schritt beson­ders viel Zeit lassen!

 

Bevor Du eine Com­mu­ni­ty schaffst, stel­le Dir fol­gen­de Fragen:

 

  • Was macht mei­ne Com­mu­ni­ty einzigartig?
  • War­um benö­ti­gen mei­ne Kun­den die­se Community?
  • Womit beschäf­tigt sich die Community?

 

Schaffst Du eine neue Com­mu­ni­ty, die ande­ren Gemein­schaf­ten zu stark ähnelt, dann wirst Du es schwer haben, Nut­zer für Dich zu gewin­nen. Der Netz­werk-Effekt kann so nicht ein­tre­ten! Wich­tig ist auch, dass Du den rich­ti­gen Augen­blick triffst, um eine der­ar­ti­ge Com­mu­ni­ty auf­zu­bau­en. Viel­leicht ist Dei­ne Idee ein­zig­ar­tig, aber Nut­zer sind noch nicht bereit, sich über das The­ma auszutauschen.

2# Schritt — recherchieren 

Um die mehr Ideen zu dem rich­ti­gen The­ma der Com­mu­ni­ty fin­den zu kön­nen, soll­test Du eine aus­gie­bi­ge Recher­che durch­füh­ren. Dazu soll­test Du ver­schie­de­ne Platt­for­men nach exis­tie­ren­den Gemein­schaf­ten durchforsten.

 

Hilf­reich ist es, in ähn­li­che Com­mu­ni­tys ein­zu­tre­ten und Ideen zu mög­li­chen Trends und bestehen­den Mei­nun­gen zu sam­meln. Du kannst bei­spiels­wei­se in einer pas­sen­den Face­book-Grup­pe eine Umfra­ge zu mög­li­chen Pro­ble­men Dei­ner Ziel­grup­pe erstellen.

3# Schritt — Zielgruppe bestimmen 

Dies ist wohl der wich­tigs­te Punkt, den Du nicht umge­hen kannst, wenn Du eine Com­mu­ni­ty auf­bau­en möch­test. Nur wer sei­ne Ziel­grup­pe kennt, weiß, mit wel­chen The­men sich die­se Men­schen­grup­pe aus­ein­an­der­set­zen möchte.

 

Um Dei­ne Ziel­grup­pe zu bestim­men, soll­test Du Dir fol­gen­de Fra­gen stellen:

 

  • Wen möch­te ich ansprechen?
  • Wer sol­len mei­ne Nut­zer sein?
  • Was sind die wich­tigs­ten Merk­ma­le die­ser Personen?
  • Wo fin­de ich die­se Personen?
  • Was erhof­fen sie sich von mei­ner Community?
  • Wonach suchen mei­ne Nutzer?
  • Wie inter­agie­re ich mit ihnen und schaf­fe Aus­tausch zwi­schen ihnen?

 

Genau wie im Mar­ke­ting kannst Du auch für die Ziel­grup­pe Dei­ner Com­mu­ni­ty eine Cus­to­mer Per­so­na erstellen.

Wenn Du eine Community bauen möchtest, dann musst Du den Wettbewerb analysieren, wie beim Staffellauf

4# Schritt — Wettbewerb analysieren 

Du musst Dich von ande­ren Com­mu­ni­tys unter­schei­den, wenn Du erfolg­reich sein möch­test. Des­we­gen soll­test Du Dei­ne Kon­kur­renz ana­ly­sie­ren, um her­aus­zu­fin­den, was sie tut, um Nut­zer zu hal­ten und Auf­merk­sam­keit zu gewin­nen. Du soll­test eine außer­ge­wöhn­li­che Lösung schaffen.

5# Schritt — Ziele setzen 

Sei Dir stets dar­über im Kla­ren, was Du mit Dei­ner Com­mu­ni­ty errei­chen möch­test. Es stellt sich die Fra­ge, ob sich eine Com­mu­ni­ty für jedes Unter­neh­men und jedes The­ma eignet?

 

Es kann unter­schied­li­che Ziel­set­zun­gen und Stra­te­gien geben. Com­mu­ni­tys kön­nen für fast jeden Aspekt und jeden Bereich in Dei­nem Unter­neh­men ein­ge­setzt wer­den. Gemein­schaf­ten und Infor­ma­tio­nen kön­nen bei­spiels­wei­se hel­fen im Mar­ke­ting, Sup­port oder der Ent­wick­lung neu­er Produkte.

 

Um Dir Zie­le set­zen zu kön­nen, soll­test Du Dir fol­gen­de Fra­gen beantworten:

 

  • Wel­cher Bereich des eige­nen Unter­neh­mens möch­te ich durch mei­ne Com­mu­ni­ty fördern?
  • An wel­cher Stel­le passt die Com­mu­ni­ty in mein Unternehmen?
  • Wel­chen spe­zi­el­len Wert hat mei­ne Com­mu­ni­ty für mein Unternehmen?

 

Um Dir die­se Fra­gen bes­ser beant­wor­ten zu kön­nen, kannst Du Dir einen Über­blick über ver­schie­de­ne Ein­satz­mög­lich­kei­ten von Com­mu­ni­tys verschaffen.

Einsatzmöglichkeiten von Communitys 

Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Gemein­schaf­ten und unter­schied­li­che Ziel­set­zun­gen, die damit einhergehen.

 

Du kannst zwi­schen fol­gen­den Com­mu­ni­ty-Arten unterscheiden:

 

  • Sup­port (Ein Raum, um Fra­gen zur Anwen­dung von Pro­duk­ten zu beant­wor­ten und Pro­ble­me zu lösen.
  • Pro­dukt­ent­wick­lung (Ein Raum, um Feed­back und Anre­gun­gen für die Ent­wick­lung neu­er Pro­duk­te zu erlan­gen und um exis­tie­ren­de Pro­duk­te zu verbessern.)
  • Mar­ke­ting (Ein Raum, von begeis­ter­ten Kun­den, die sich über Dei­ne Pro­duk­te und The­men­be­rei­che aus­tau­schen und so zu Mar­ken­bot­schaf­tern werden.)
  • Con­tent (Ein Raum, um Con­tent bereit­zu­stel­len und Neu­ig­kei­ten zu verbreiten.)
  • Enga­ge­ment (Ein Raum, um Men­schen mit glei­chen Inter­es­sen zu vernetzen.)
  • inter­nes Enga­ge­ment (Ein Raum, um die Kom­mu­ni­ka­ti­on inner­halb des Unter­neh­mens zu ver­bes­sern und sich auszutauschen.)

 

Facebook ist eine Plattform für das Community Building wie diese Ölplattform für das Öl

Welche Plattform bietet sich an? 

Die wohl belieb­tes­te Platt­form für das Com­mu­ni­ty Buil­ding ist wei­ter­hin Face­book. Gera­de weil Face­book sich auf die Opti­mie­rung der inter­nen Grup­pen fokus­siert, ist das Wachs­tum sehr groß. Grup­pen Admins haben nun mehr Raum und es wird ein Moni­to­ring-Tool zur Ver­fü­gung gestellt.

 

Ein wei­te­rer Punkt, der für Face­book spricht, ist, dass es kos­ten­los ist eine Grup­pe zu eröff­nen. Außer­dem musst Du Dir kei­ne Gedan­ken um den recht­li­chen Rah­men machen, denn das Unter­neh­men haf­tet für die Inhal­te ihrer Grup­pen. Dar­aus ergibt sich aber die Mög­lich­keit für Face­book, Grup­pen zu schlie­ßen, wenn sie zu oft gegen die Richt­li­ni­en ver­sto­ßen. Grund­sätz­lich wird aber durch einen Algo­rith­mus bestimmt, was in den Grup­pen ver­mehrt ange­zeigt wird und wel­che Post weni­ger aus­ge­spielt werden.

 

Das ist nicht immer ganz durch­schau­bar und um mehr Frei­hei­ten zu haben, nut­zen erfah­re­ne Com­mu­ni­ty Mana­ger eige­ne Platt­for­men, um mit ihren Kun­den in Kon­takt zu tre­ten. Für Dich als uner­fah­re­nen Com­mu­ni­ty Mana­ger, bie­tet Face­book aber eine super Mög­lich­keit, mit gro­ßem Spielraum!

Kunden emotional binden 

Du weißt jetzt wor­auf es ankommt, wenn Du eine Com­mu­ni­ty bil­den möch­test. Nichts hat so einen gro­ßen Ein­fluss auf unse­rer Kauf­ver­hal­ten, wie eine Per­son der wir ver­trau­en. Des­we­gen sind Com­mu­ni­tys eine enor­me Mög­lich­keit, Dei­ne Kun­den zu bin­den und damit Dei­nen Umsatz zu steigern.

 

Wenn Du eine gesun­de Com­mu­ni­ty erschaf­fen möch­test, dann musst Du wis­sen, wer Dei­ne Ziel­grup­pe ist und wo Du sie fin­dest. Ich bin Exper­te für Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und hel­fe Dir dabei Dei­ne Ziel­grup­pe zu bestim­men und eine gesun­de Com­mu­ni­ty zu bau­en. Ver­ein­ba­re ein kos­ten­lo­ses Erst­ge­spräch mit mir und lie­fe­re Dei­nen Kun­den nach­hal­ti­gen Mehr­wert. Ich freue mich auf Dich!

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