Allgemeine Geschäftsbedingungen

§1 Gel­tungs­be­reich

  1. Die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (im Fol­gen­den: AGB) gel­ten für alle geschlos­se­nen Ver­trä­ge zwi­schen uns, der Tim Weis­heit | Coa­ching & Con­sul­ting, Inha­ber: Tim Weis­heit, wohn­haft in Mit­tel­stra­ße 6, 50169 Ker­pen und Ihnen als unser Auftraggeber.
  2. Sie ver­si­chern bei Ver­trags­schluss und Inan­spruch­nah­me unse­rer Diens­te und Dienst­leis­tun­gen mit uns ein Unter­neh­mer im Sin­ne des §14 BGB zu sein.
  3. Sind Sie zum Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses noch kein Unter­neh­mer im Sin­ne des §14 BGB, so sind Sie ver­pflich­tet, rück­wir­kend spä­tes­tens zum Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses, ein Gewer­be anzu­mel­den oder eine frei­be­ruf­li­che Tätig­keit anzuzeigen.
  4. Alle zwi­schen Ihnen und uns im Zusam­men­hang mit dem jewei­li­gen Dienst­ver­trag getrof­fe­nen Ver­ein­ba­run­gen erge­ben sich ins­be­son­de­re aus die­sen AGB bezie­hungs­wei­se indi­vi­du­el­ler Abspra­che mit Ihnen.
  5. Maß­ge­bend ist die jeweils bei Abschluss des Ver­trags gül­ti­ge Fas­sung der AGB.
  6. Abwei­chen­de Bedin­gun­gen des Auf­trag­ge­bers akzep­tie­ren wir nicht. Dies gilt auch, wenn wir der Ein­be­zie­hung nicht aus­drück­lich widersprechen.

§2 Ver­trags­ge­gen­stand

  1. Wir erbrin­gen Dienst­leis­tun­gen im Bereich „Online Mar­ke­ting“, ins­be­son­de­re „Anfra­gen­ge­win­nung“ sowie „Per­so­nal­ak­qui­se“ für mit­tel­stän­di­ge Unter­neh­men. Das Kon­zept wird indi­vi­du­ell erstellt und an den Auf­trag­ge­ber und sein Geschäft ange­passt. Wir schal­ten Wer­be­an­zei­gen zur Neu­kun­den­ge­win­nung oder Per­so­nal­ak­qui­se. Das Wer­be­bud­get wird dabei von Face­book in Rech­nung gestellt und nicht von uns getra­gen. Wenn wir eine Dienst­leis­tung für den Auf­trag­ge­ber im Bereich der „Per­so­nal­ak­qui­se“ oder „Anfra­gen­ge­win­nung“ erbrin­gen, gel­ten Anfra­gen dann als qua­li­fi­ziert, wenn der Auf­trag­ge­ber sich über den von uns unter Mit­hil­fe des Auf­trag­ge­ber defi­nier­ten und erstell­ten Pro­zess ein­ge­tra­gen haben und damit ein Inter­es­se an den Pro­duk­ten und der Dienst­leis­tung des Auf­trag­ge­bers gezeigt haben.
  2. Wir bie­ten ein „Men­to­ring­pro­gramm“ an. Der Schwer­punkt liegt dabei auf der Unter­stüt­zung bei der Umset­zung der mit dem Auf­trag­ge­ber gemein­sam erar­bei­te­ten Stra­te­gie. Die Men­to­ring-Ter­mi­ne fin­den, wenn nicht anders ver­ein­bart, ein­mal pro Woche per Video­te­le­fo­nie statt. Die Ter­min­dau­er beträgt 60 Minu­ten. Die ver­ein­bar­ten Ter­mi­ne sind bindend.
  3. Außer­dem bie­ten wir “Con­tent Mar­ke­ting” an. Der Schwer­punkt liegt dabei auf der Erstel­lung von Con­tent (Bild‑, Video und oder Text­bei­trä­ge) sowie der Pfle­ge und Betreu­ung der Social Media Pro­fi­le unse­rer Auftraggeber.
  4. Dar­über hin­aus bie­ten wir „Stra­te­gie­work­shops“ an, in denen eine indi­vi­du­el­le Social Media Stra­te­gie für unse­re Auf­trag­ge­ber in gemein­schaft­li­cher Arbeit in den Räu­men des Auf­trag­ge­bers entsteht.
  5. Wir offe­rie­ren dar­über hin­aus die ganz­heit­li­che Erar­bei­tung einer Mar­ke­ting­stra­te­gie und Umset­zung der geplan­ten Wer­be­maß­nah­men. Die Mar­ke­ting­stra­te­gie wird in Abstim­mung mit dem Auf­trag­ge­ber erstellt.

§3 Ver­trags­schluss

  1. Die Prä­sen­ta­ti­on und Bewer­bung unse­rer Dienst­leis­tun­gen auf unse­rer Web­sei­te, in Bro­schü­ren oder inner­halb von Wer­be­an­zei­gen (zum Bei­spiel auf Face­book) stellt kein bin­den­des Ange­bot zum Abschluss eines Ver­trags mit uns dar.
  2. Ein Ver­trag kommt erst durch zwei über­ein­stim­men­de Wil­lens­er­klä­run­gen zustan­de, wenn sodann das Ihnen über­mit­tel­te Ange­bot durch eine Annah­me­er­klä­rung schrift­lich oder münd­lich bestä­tigt wird.
  3. Fern­münd­lich kom­men Ver­trä­ge zwi­schen uns und dem Auf­trag­ge­ber durch über­ein­stim­men­de Wil­lens­er­klä­run­gen zustan­de. Der Auf­trag­ge­ber wil­ligt ein, dass wir das Tele­fo­nat und oder den jewei­li­gen Video­chat zu Beweis- und Doku­men­ta­ti­ons­zwe­cken aufzeichnen.
  4. Schrift­lich kom­men Ver­trä­ge zwi­schen uns und dem Auf­trag­ge­ber durch über­ein­stim­men­de Wil­lens­er­klä­run­gen zustan­de. Zu die­sem Zweck wird ein Ver­trag über­mit­telt, wel­cher durch den Auf­trag­ge­ber zu unter­zeich­nen ist.
  5. Soll­te die Leis­tung der von Ihnen bestell­ten Dienst­leis­tun­gen nicht mög­lich sein, etwa aus tech­ni­schen Grün­den, sehen wir von einer Annahmerklä­rung ab. In die­sem Fall kommt ein Ver­trag nicht zustan­de. Wir wer­den den Auf­trag­ge­ber dar­über unver­züg­lich infor­mie­ren und gege­be­nen­falls bereits erhal­te­ne Gegen­leis­tun­gen unver­züg­lich zurückerstatten.

§4 Leis­tungs­er­brin­gung

  1. Sofern nicht anders ver­ein­bart, wer­den Lauf­zeit­ver­trä­ge geschlos­sen. Sofern dies für den Auf­trag­ge­ber zumut­bar ist, sind wir zu Teil­leis­tun­gen berechtigt.
  2. Die Leis­tungs­frist beträgt sie­ben (7) Werk­ta­ge, soweit nichts ande­res ver­ein­bart wur­de. Sie beginnt mit Vertragsschluss.
  3. Die Zusa­ge für einen „Stra­te­gie­work­shop“ oder einen „Men­to­ring­ter­min“ gilt als ver­bind­lich. Eine kos­ten­freie Stor­nie­rung ist 30 Kalen­der­ta­ge vor dem ent­spre­chen­den Ter­min zu sen­den. Nach die­ser Frist ist die vol­le Teil­neh­mer­ge­bühr zu ent­rich­ten. Bei einer Absa­ge bleibt der Ver­trags­ge­gen­stand jedoch unbe­rührt. Es wird ein neu­er Ter­min festgesetzt.
  4. Der Auf­trag­ge­ber hat die ihm oblie­gen­den Mit­wir­kungs­hand­lun­gen stehts voll­stän­dig und frist­ge­mäß zu erbrin­gen. Unter­lässt der Auf­trag­ge­ber eine Mit­wir­kungs­hand­lung und ver­hin­dert damit die Leis­tungs­er­brin­gung durch uns, bleibt der Ver­gü­tungs­an­spruch von uns unberührt.
  5. Uns steht in Bezug auf die gegen­über dem Auf­trag­ge­ber zu erbrin­gen­den Bera­tungs­dienst­leis­tun­gen ein Leis­tungs­be­stim­mungs­recht nach §315 BGB zu.
  6. Bei vom Auf­trag­ge­ber gefor­der­ten Zusatz­leis­tun­gen, ohne abge­spro­che­nes Hono­rar, die über den ver­ein­bar­ten Ver­trags­be­stand­tei­len hin­aus­ge­hen gehen, rich­ten wir uns bei der Ver­gü­tung nach §612 BGB. Agen­tur­dienst­leis­tun­gen (Art Direction/ Adver­ti­sing) wer­den zum Zeit­punkt der Erstel­lung die­ser AGB mit 125€ net­to ver­gü­tet. Wir sind dem­zu­fol­ge dazu berech­tigt einen Stun­den­satz von 125€ zzgl. MwSt zu berechnen.
  7. Bei einer belie­bi­gen (sowohl ent­gelt­lich als auch unent­gelt­lich) Form der Zusam­men­ar­beit sind wir berech­tigt, das Logo des Auf­trag­ge­bers auf der eige­nen Web­sei­te und wei­te­ren Lan­ding­pa­ges von uns zu Wer­be­zwe­cken zu verwenden.

§5 Prei­se

  1. Sämt­li­che Preis­an­ga­ben von uns sind grund­sätz­lich Net­to­prei­se zuzüg­lich der gesetz­li­chen Umsatz­steu­er, die sepa­rat auf unse­rer Rech­nung aus­ge­wie­sen wird.
  2. Die über­mit­tel­ten Prei­se sind bin­dend, unab­hän­gig davon, ob die­se fern­münd­lich oder schrift­lich über­mit­telt wor­den sind.
  3. Zusatz zu Koope­ra­tio­nen auf Pro­vi­si­ons­ba­sis: Der Auf­trag­neh­mer ist uns gegen­über ver­pflich­tet, die Anzahl und die dar­aus resul­tie­ren­de Umsatz­sum­me mit­zu­tei­len, die zur Berech­nung der Pro­vi­si­on dient. Im Zwei­fels­fall muss der Auf­trag­neh­mer uns kor­rekt erfass­ten Daten der Ver­trags­ab­schlüs­se mit­tei­len, damit dar­auf­hin die kor­rek­te Aus­wer­tung und Abrech­nung erfol­gen kann. Hat der Auf­trag­ge­ber mit der ver­trag­li­chen Mel­de­pflicht vor­sätz­lich einen Kauf­ab­schluss ver­schwie­gen, ist er zur Zah­lung einer Ver­trags­stra­fe an den Auf­trag­neh­mer in Höhe von 5.000,00€ pro Fall ver­pflich­tet. Der Auf­trag­ge­ber kann die Ver­trags­stra­fe auch ohne Vor­be­halts­er­klä­rung bis zum Zeit­punkt der Schluss­zah­lung gel­tend machen. Die Gel­tend­ma­chung wei­ter­ge­hen­der Scha­dens­er­satz­an­sprü­che bleibt von der Zah­lung der Ver­trags­stra­fe unbe­rührt. Im Fal­le der Gel­tend­ma­chung wei­te­rer Scha­den­er­satz­an­sprü­che ist die Ver­trags­stra­fe anzurechnen.

§6 Zah­lungs­be­din­gun­gen

  1. Die Ver­gü­tung unse­rer Diens­te ist grund­sätz­lich bei Abschluss des Ver­trags fäl­lig, es sei denn, das Ange­bot ist anders lautend.
  2. Wir über­sen­den Ihnen eine förm­li­che Rech­nung mit ent­spre­chen­der Zah­lungs­auf­for­de­rung. Die Rech­nungs­stel­lung erfolgt grund­sätz­lich bei Abschluss des Ver­trags, es sei denn, das Ange­bot ist anders lautend.
  3. Sofern wir einen exter­nen Zah­lungs­dienst­leis­ter, wie zum Bei­spiel Digistore24 oder Cope­cart ein­set­zen, stellt die­ser die förm­li­che Rechnung.

§7 Ver­zug und Rücktritt

  1. Fris­ten für die Leis­tungs­er­brin­gung durch uns begin­nen nicht, bevor der Rech­nungs­be­trag bei uns ein­ge­gan­gen ist und ver­ein­ba­rungs­ge­mäß die für die Dienst­leis­tun­gen not­wen­di­gen Daten bei uns voll­stän­dig vor­lie­gen, bezie­hungs­wei­se die not­wen­di­gen Mit­wir­kungs­hand­lun­gen kom­plett erbracht sind.
  2. Ist der Auf­trag­ge­ber mit fäl­li­gen Zah­lun­gen im Ver­zug, behal­ten wir uns vor, wei­te­re Leis­tun­gen bis zum Aus­gleich des offe­nen Betra­ges nicht auszuführen.
  3. Ist der Auf­trag­ge­ber mit einer fäl­li­gen Zah­lun­gen gegen­über in Ver­zug, sind wir berech­tigt, den Ver­trag außer­or­dent­lich zu kün­di­gen und die Leis­tun­gen ein­zu­stel­len. Wir wer­den sodann die gesam­te Ver­gü­tung, die bis zum nächs­ten ordent­li­chen Been­di­gungs­ter­min fäl­lig wird, als Scha­dens­er­satz gel­tend machen. Erspar­te Auf­wen­dun­gen sind in Abzug zu bringen.
  4. Etwai­ge freie Kün­di­gungs­rech­te des Auf­trag­ge­bers wer­den aus­ge­schlos­sen, wenn­gleich das Recht zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung aus wich­ti­gem Grund bestehen bleibt.

§8 Kün­di­gung und Laufzeit

  1. Der Ver­trag ist für die im jewei­li­gen Haupt­ver­trag ver­ein­bar­te Lauf­zeit fest geschlos­sen. Soll­te der Haupt­ver­trag kei­ne Lauf­zeit beinhal­ten, gilt eine sechs­mo­na­ti­ge Lauf­zeit als vereinbart.
  2. Die Ver­trags­lauf­zeit ver­län­gert sich vor­be­halt­lich anders lau­ten­der Ver­ein­ba­rung zwi­schen uns und dem Auf­trag­ge­ber jeweils um die Dau­er der Erst­lauf­zeit, wenn nicht eine der Ver­trags­par­tei­en den Ver­trag spä­tes­tens 30 Tage vor Ablauf der Erst­lauf­zeit oder der ver­län­ger­ten Lauf­zeit (=Kün­di­gungs­frist) schrift­lich gekün­digt hat. Kün­di­gun­gen bedür­fen zu ihrer Wirk­sam­keit der Schriftform.
  3. Vor­zei­ti­ge und oder freie Kün­di­gungs­rech­te des Auf­trag­ge­bers inner­halb der Ver­trags­lauf­zeit wer­den ausgeschlossen.
  4. Das Recht zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung bleibt stets unbe­rührt.
  5. Im Fall der vor­zei­ti­gen Kün­di­gung des Auf­trag­ge­bers aus wich­ti­gem Grund bleibt unser Ver­gü­tungs­an­spruch unbe­rührt. Dem Auf­trag­ge­ber bleibt der Nach­weis vor­be­hal­ten, dass uns kein oder ein wesent­lich gerin­ge­rer Scha­den ent­stan­den ist.

§9 Haf­tung

  1. Wir haf­ten Ihnen gegen­über in allen Fäl­len ver­trag­li­cher und außer­ver­trag­li­cher Haf­tung bei Vor­satz und gro­ber Fahr­läs­sig­keit nach Maß­ga­be der gesetz­li­chen Bestim­mun­gen auf Scha­dens­er­satz oder Ersatz ver­geb­li­cher Aufwendungen.
  2. In sons­ti­gen Fäl­len haf­ten wir – soweit in Abs. 3 nicht abwei­chend gere­gelt – nur bei Ver­let­zung einer Ver­trags­pflicht, deren Erfül­lung die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung des Ver­trags über­haupt erst ermög­licht und auf deren Ein­hal­tung der Auf­trag­ge­ber regel­mä­ßig ver­trau­en darf und zwar beschränkt auf den Ersatz des vor­her­seh­ba­ren und typi­schen Scha­dens (z.B. Miss­ach­ten eines gesetz­ten Redak­ti­ons­plans). In allen übri­gen Fäl­len ist unse­re Haf­tung vor­be­halt­lich der Rege­lung in Abs. 3 ausgeschlossen.
  3. Die Haf­tung für Schä­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit und nach dem Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz bleibt von den vor­ste­hen­den Haf­tungs­be­schrän­kun­gen und –aus­schlüs­sen unberührt.
  4. In den Gren­zen nach Absatz 1 haf­ten wir nicht für Daten- und Pro­gramm­ver­lus­te. Die Haf­tung nach dem Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz bleibt eben­so stets unbe­rührt wie die für die Über­nah­me einer Garantie.
  5. Dem Auf­trag­ge­ber ist bewusst, dass Dritt­an­bie­ter wie Face­book und Goog­le nach ihren Richt­li­ni­en jeder­zeit dazu berech­tigt sind, ein­zel­ne Wer­be­kam­pa­gnen aus ihren Ange­bo­ten zu löschen und oder zu ent­fer­nen. Für eine sol­che Vor­ge­hens­wei­se haf­ten wir nicht.
  6. Der Auf­trag­ge­ber ist im Rah­men sei­ner Mit­wir­kungs­pflich­ten ver­pflich­tet, uns aus­schließ­lich sol­ches Bild‑, Video‑, Ton- und Text­ma­te­ri­al zur Ver­fü­gung zu stel­len, das frei von Rech­ten Drit­ter ist. Der Auf­trag­ge­ber stellt uns inso­weit von etwai­gen Ansprü­chen Drit­ter wegen der Ver­let­zung geis­ti­gen Eigen­tums voll­stän­dig frei.

§10 Erfül­lung

  1. Wir wer­den die ver­ein­bar­ten Dienst­leis­tun­gen gemäß Ver­trag mit der erfor­der­li­chen Sorg­falt durch­füh­ren. Wir sind berech­tigt, uns dazu der Hil­fe Drit­ter zu bedienen.
  2. Dem Auf­trag­ge­ber ist bewusst, dass wir bis auf anders­lau­ten­de und expli­zit schrift­li­che Ver­ein­ba­rung die Erbrin­gung von Dienst­leis­tun­gen und nicht die Her­stel­lung eines Werks schul­den. Auf Anfor­de­rung des Auf­trag­ge­ber wer­den wir Aus­kunft über die erbrach­ten Diens­te erteilen.
  3. Sind wir in der Leis­tungs­er­brin­gung ver­hin­dert, die ver­ein­bar­ten Dienst­leis­tun­gen zu erbrin­gen und stam­men die Hin­de­rungs­grün­de aus der Sphä­re des Auf­trag­ge­bers, bleibt der Ver­gü­tungs­an­spruch von uns stets unberührt.

§11 Urhe­ber­rech­te

  1. Wir haben an allen Bil­dern, Vide­os, Tex­ten und Daten­ban­ken, die von uns ver­öf­fent­licht wer­den, Urhe­ber­rech­te. Jeg­li­che Nut­zung ist ohne Zustim­mung von uns nicht gestat­tet und wird geson­dert rechts­wirk­sam verfolgt.
  2. Aus­ge­nom­men von der Rege­lun­gen in Absatz 1 sind jene Bil­der, Vide­os, Tex­te und Daten­ban­ken, die uns zu Wer­be­zwe­cken oder zum Zwe­cke der Ver­wal­tung vom Auf­trag­ge­ber zur Ver­fü­gung gestellt werden.
  3. Die Nut­zungs­rech­te kön­nen, wenn Absatz 2 kei­ne Anwen­dung fin­det, gegen einen zu ver­ein­ba­ren­den ange­mes­se­nen Betrag erwor­ben werden.
  4. Der Auf­trag­ge­ber erhält aus­schließ­lich für die Dau­er der Ver­trags­lauf­zeit ein ein­fa­ches Nut­zungs­recht auf die von uns erstell­ten Inhal­te. Eine Wei­ter­ga­be an Drit­te oder eine Ver­viel­fäl­ti­gung der von uns hin­ter­leg­ten Inhal­te ist strengs­tens untersagt.
  5. Ver­viel­fäl­tigt, oder kopiert der Auf­trag­ge­ber unse­re Inhal­te oder gibt die­se an nicht berech­tig­te Drit­te wei­ter, gilt eine ange­mes­se­ne und von uns fest­zu­set­zen­de und im Streit­fall vom zustän­di­gen Gericht zu über­prü­fen­de Vertragsstrafe.
  6. Der Auf­trag­ge­ber erhält kein Nut­zungs­recht in Bezug auf Wer­be­tex­te und oder Anzei­gen, den Web­sei­ten und oder Lan­ding­pa­ges, die von uns auf unse­ren Web­sei­ten oder inner­halb von Foren und oder Grup­pen ver­öf­fent­licht sind.
  7. Es ist unter­sagt, die ver­mit­tel­ten Inhal­te und die zur Ver­fü­gung gestell­ten Vor­la­gen, Stra­te­gien und Kon­zep­te an Drit­te wei­ter­zu­ge­ben, oder sie im gewerb­li­chen Kon­text an Drit­te anzu­bie­ten, sofern dies nicht ein­deu­tig mit uns abge­stimmt wur­de. Ver­stößt der Auf­trag­ge­ber gegen die­se Ver­ein­ba­rung, gilt eine ange­mes­se­ne und von uns fest­zu­set­zen­de und im Streit­fall vom zustän­di­gen Gericht zu über­prü­fen­de Ver­trags­stra­fe als verwirkt.
  8. Zuwi­der­hand­lun­gen wer­den außer­dem bei einer Straf­ver­fol­gungs­be­hör­de zur Anzei­ge gebracht.

§12 Daten­schutz und Datensicherheit

  1. Der Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten hat für uns obers­te Prio­ri­tät. Wir infor­mie­ren daher sepa­rat in unse­rer Daten­schutz­er­klä­rung über die Erhe­bung, Spei­che­rung und Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten sowie über die dies­be­züg­li­chen Rech­te der Betroffenen.
  2. Der Auf­trag­ge­ber ver­si­chert, bei der Daten­wei­ter­ga­be an uns die Vor­schrif­ten der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) und des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes (BDSG) einzuhalten.
  3. Sofern eine Auf­trags­da­ten­ver­ar­bei­tungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen dem Auf­trag­ge­ber und uns abzu­schlie­ßen ist, wird der Auf­trag­ge­ber uns vor Beginn der Dienst­leis­tun­gen dar­auf hinweisen.
  4. Der Auf­trag­ge­ber stellt uns von der Haf­tung wegen Ver­stö­ßen gegen die DSGVO und das BDSG voll­um­fäng­lich frei.
  5. Der Auf­trag­ge­ber wil­ligt wider­ruf­lich in die Kon­takt­auf­nah­me durch unser Unter­neh­men im Wege von Fern­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln ein (z.B. E‑Mail, SMS, Tele­fon, Mes­sen­ger-Diens­te) ein. Soll­te der Auf­trag­ge­ber einer Kon­takt­auf­nah­me durch uns wider­spre­chen, muss er uns dar­über schrift­lich in Kennt­nis set­zen. Im Wider­spruch sind sämt­li­che Kon­takt­mög­lich­kei­ten von Ihnen zu benen­nen, über die wir den Auf­trag­ge­ber nicht mehr kon­tak­tie­ren dür­fen. Dies­be­züg­li­che Unvoll­stän­dig­keit geht nicht zu unse­ren Las­ten. Maß­geb­lich ist der tat­säch­li­che Ein­gang des Wider­spruchs bei uns.
  6. Der Auf­trag­ge­ber wil­ligt wider­ruf­lich in die Spei­che­rung und Ver­ar­bei­tung sämt­li­cher von Ihnen bei uns hin­ter­las­se­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten (z.B. Bewer­bungs­for­mu­lar: Name, Anschrift, Tele­fon­num­mer, E‑Mailadresse, per­sön­li­che Inter­es­sen, finan­zi­el­le Ver­hält­nis­se, Hob­bies, Cha­rak­ter­fra­gen) ein.
  7. Der Auf­trag­ge­ber wil­ligt wider­ruf­lich in den Ein­satz von Coo­kies inner­halb unse­rer Diens­te, in die Aus­wer­tung, Spei­che­rung und Zusam­men­füh­rung Ihres Nut­zer­ver­hal­tens sowie in die Ver­ar­bei­tung und Über­mitt­lung Ihrer bei uns hin­ter­las­se­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten und Nut­zer­pro­fi­le zu Mar­ke­ting- und Wer­be­zwe­cken an drit­te Unter­neh­men aus Nicht-EU/E­WR-Staa­ten) ein.
  8. Es gilt dar­über hin­aus unse­re Datenschutzbestimmung.

§13 Anwend­ba­res Recht, Gerichts­stand, Streit­bei­le­gung, Verbraucherinformationen

  1. Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss des UN-Kauf­rechts. Wenn der Auf­trag­ge­ber Kauf­mann ist und Ihren Sitz zum Zeit­punkt der Auf­trags­ver­ga­be in Deutsch­land hat, ist Ker­pen aus­schließ­li­cher Gerichts­stand. Im Übri­gen gel­ten für die ört­li­che und die inter­na­tio­na­le Zustän­dig­keit die anwend­ba­ren gesetz­li­chen Bestimmungen.
  2. Abwei­chun­gen von die­sen AGB sind nur wirk­sam, wenn sie schrift­lich ver­ein­bart wur­den. Im Ein­zel­fall getrof­fe­ne, indi­vi­du­el­le Ver­ein­ba­run­gen mit dem Auf­trag­ge­ber ein­schließ­lich Neben­ab­re­den, Ergän­zun­gen und Ände­run­gen haben in jedem Fall Vor­rang vor die­sen AGB. Für den Inhalt der­ar­ti­ger Ver­ein­ba­run­gen ist ein schrift­li­cher Ver­trag bzw. die schrift­li­che Bestä­ti­gung von uns maßgebend.
  3. Die Ver­trags­spra­che ist Deutsch.

 

Stand: 31.01.2021

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