Was ist eine Content Strategie — Kundenbeziehung durch lebendige Inhalte aufbauen — Mini Series Teil 2

In mei­nem ers­ten Bei­trag der Con­tent Mar­ke­ting Serie, hast Du gelernt, war­um Con­tent Mar­ke­ting wich­tig ist und wie Du durch das moder­ne Mar­ke­ting Kun­den lang­fris­tig an Dein Unter­neh­men bin­den kannst. 

 

Wenn Du Con­tent Mar­ke­ting nach­hal­tig betrei­ben möch­test, dann benö­tigst Du eine Con­tent Mar­ke­ting Stra­te­gie. Vie­le Unter­neh­men erken­nen die Wich­tig­keit des infor­mie­ren­den Mar­ke­tings, ihnen fehlt aber das Wis­sen, wie man Inhal­te vor­aus­schau­end plant und somit auch in unkrea­ti­ven Pha­sen, fes­seln­den Con­tent pro­du­ziert. Höre auf damit, Inhal­te nach aktu­el­lem Gemüt zu erstel­len und begin­ne damit, Dei­nen Erfolg zu mes­sen — sonst ver­schenkst Du gro­ßes Potenzial! 

 

Eine durch­dach­te Stra­te­gie lässt Dich mit durch­dach­ten Inhal­ten glän­zen und Du kannst Dich als Exper­te in Dei­ner Nische posi­tio­nie­ren. Stei­ge­re Dei­ne Bekannt­heit und gewin­ne Neu­kun­den durch groß­ar­ti­ge Kun­den­bin­dung zufrie­de­ner Kun­den — Mund­pro­pa­gan­da ist der Schlüs­sel zum Erfolg! In die­sem Blog­bei­trag, zei­ge ich Dir, was Du beim Erstel­len einer Con­tent Stra­te­gie beach­ten musst und wie Dir durch krea­ti­ve Con­tent Mar­ke­ting Model­le, nie­mals die Ideen aus­ge­hen, die Dich an die Spit­ze Dei­ner Nische beför­dern. Lass uns loslegen!

Inhaltsverzeichnis 

Content sollte unterhaltsam sein wie eine Fahrt mit einem Riesenrad

Was ist eine Content Strategie? 

Die Con­tent Stra­te­gie steht für die stra­te­gi­sche Pla­nung der Inhal­te, die ein Unter­neh­men erstellt und teilt. Das Vor­ge­hen stellt sicher, dass der Con­tent auf­ein­an­der abge­stimmt ist und wel­che Inhal­te wann und auf wel­cher Platt­form ver­öf­fent­licht werden. 

 

Eine Con­tent Stra­te­gie ist die essen­zi­el­le Basis des Con­tent Mar­ke­tings, denn sie stellt die Effek­ti­vi­tät und die Effi­zi­enz der erstell­ten Inhal­te sicher. Die Stra­te­gie stimmt alles auf­ein­an­der ab und bezieht sich auf alle Unter­neh­mens­be­rei­che, sodass Pro­zes­se opti­miert wer­den kön­nen. Doch wie erstellst Du eine Con­tent Strategie?

Content Marketing Strategie erstellen 

Damit Dei­ne Con­tent Maß­nah­men erfolg­reich sein, soll­test Du Dir über­le­gen, was Du mit dem Con­tent Mar­ke­ting errei­chen möch­test. Defi­nie­re Dei­ne Zie­le und bestim­me die Schrit­te, die Du brauchst, um das Bestre­ben erfolg­reich zu machen. Eben­falls soll­test Du die Ver­ant­wort­lich­keit für die Erstel­lung des Con­tents und der Ana­ly­se der Maß­nah­men fest­le­gen. Mit der pas­sen­den Stra­te­gie kommst auch Du ans Ziel. Hier erfährst Du wie!

1# Schritt — Ziele festlegen 

Hin­ter dem Gedan­ken Con­tent für Dei­ne Kun­den zu erstel­len steckt bestimmt eine mone­tä­re Absicht. Auch Du möch­test Dei­ne Pro­duk­te unter die Leu­te brin­gen, auch wenn Du es nicht unbe­dingt so kom­mu­ni­zierst. Du soll­test Dir schon im Vor­hin­ein, dar­über im Kla­ren sein, was Du mit Dei­ner Con­tent Stra­te­gie errei­chen möchtest.

 

Mög­li­che Ziel­set­zun­gen Dei­ner Con­tent Strategie:

 

  • Zugrif­fe auf Dei­ne Web­site erhöhen
  • Dein Goog­le Ran­king verbessern
  • Mich als Exper­te positionieren
  • Mehr Fol­lower auf Social Media erhalten
  • den Umsatz zu steigern

 

Mög­li­cher­wei­se möch­test Du gleich meh­re­re Zie­le mit Dei­ner Con­tent Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­fol­gen. Trotz­dem soll­test Du wis­sen, wel­che Vor­sät­ze Prio­ri­tät haben und wel­che weni­ger bedeu­tend sind. For­mu­lie­re SMAR­Te Zie­le und mache sie mess­bar, sodass Du Dei­nen Erfolg ermit­teln kannst.

Tim Weisheit - Experte für Verkaufspsychologie
Tim Weisheit - Experte für Neuromarketing

2# Schritt — Ist-Zustand definieren 

Wenn Du eine Web­site oder ein ande­res Medi­um besitzt, auf dem Du bereits Inhal­te erstellt hast, dann soll­test Du Dir einen Über­blick ver­schaf­fen. Lis­te also alle The­men­be­rei­che auf, die Du bereits bear­bei­tet hast und gebe an, in wel­cher Form dies erfolgt ist. Mög­li­cher­wei­se ist der Con­tent bereits ver­al­tet und Du kannst ihn bearbeiten?

3# Schritt — Analyse der Zielgruppe 

Guten Con­tent kannst Du nur erstel­len, wenn Du weißt, wen Du damit anspre­chen möch­test. Hast Du ein Bild vor Augen, wenn Du an Dei­ne Kun­den denkst?

 

Fra­gen, um die Ziel­grup­pe zu bestimmen:

 

  • Wofür inter­es­sie­ren sie sich?
  • Wel­che Wer­te ver­tre­ten sie?
  • Was machen sie in ihrer Freizeit
  • Wo hal­ten sie sich auf? 

 

Das Fra­ge-Ant­wort-Spiel kannst Du belie­big lan­ge wei­ter fort­set­zen. Ziel ist es, Dei­ne Ziel­grup­pe mög­lichst genau zu bestim­men, um ihre Bedürf­nis­se und All­tags­pro­ble­me ver­ste­hen zu kön­nen. Anschlie­ßend weißt Du, wie Du Dei­ne Kund­schaft gezielt mit Inhal­ten anspre­chen kannst.

Du solltest Deine Zielgruppe für das Content Marketing genau bestimmen sodass sich Frau freut

4# Schritt — Content spezifizieren 

Kei­ner mag sich stän­dig wie­der­ho­len­den Con­tent und Unter­neh­men, die durch feh­len­de Krea­ti­vi­tät und Orga­ni­sa­ti­on auf­fal­len. Damit Du rele­van­te The­ma­tik umfas­send abde­cken kannst, alles gut struk­tu­riert ist und auf­ein­an­der auf­baut, soll­test Du für Dich rele­van­te The­men fest­le­gen. Jedes The­ma hat wei­te­re Unter­ka­te­go­rien, die Du behan­deln kannst. 

5# Schritt — Uploadplan erstellen 

Wann macht wer was und mit wel­chen finan­zi­el­len Mit­teln? Oder bist Du ein Ein­zel­un­ter­neh­mer? Egal was für Dich zutrifft, Du soll­test einen Plan erstel­len, der Dich in die Zukunft schau­en lässt.

 

Erstel­le einen Upload­plan mit den The­men, die Du Dir im vor­he­ri­gen Schritt her­aus­ge­sucht hast. Nicht alle Con­tent-For­men sind von glei­cher Wich­tig­keit. Schaf­fe Ord­nung und lege fest wer was wann erstellt. Falls Du bestehen­den Con­tent über­ar­bei­ten möch­test, so soll­test Du eben­falls fest­le­gen, wann Du das tust.

 

Stel­le Dir für jeden Inhalt die Fra­ge — was möch­te ich mit die­sem Pos­ting errei­chen? Wie soll der Kun­de nach Sich­tung mei­nes Con­tents han­deln? Lege ein Ziel fest und bestim­me, wo der Nut­zer anschlie­ßend hin­ge­lei­tet wird.

6# Schritt — Content erstellen 

Jetzt geht es ans Ein­ge­mach­te! Du pro­du­zierst Inhal­te für Dei­ne Kun­den und berei­test sie für die jewei­li­gen Platt­for­men auf. Hast Du bereits von Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung gehört? Füh­re eine Key­wor­dre­cher­che durch, um zu wis­sen, wonach Nut­zer suchen.

7# Schritt — Melde Dich zu Wort 

Der Con­tent ist erstellt, aber Dir feh­len noch die nöti­gen Fans? Du musst Dei­ne Reich­wei­te erhö­hen! Die Erstel­lung der Inhal­te ist der wich­tigs­te Schritt — Du hast nun ein Asset geschaf­fen, wel­ches den Wert Dei­nes Unter­neh­mens erhöht. Damit der Effekt auch ein­tritt, soll­test Du Dei­nen Con­tent auch vermarkten.

 

Pos­te Dei­ne Inhal­te auf den sozia­len Medi­en. Wenn es sich um gut pro­du­zier­te Inhal­te mit Mehr­wert han­delt, so wer­den die Fans schnell fol­gen. Willst Du den Pro­zess beschleu­ni­gen? Schal­te Wer­bung auf Goog­le oder einem sozia­len Netz­werk Dei­ner Wahl. Wie Du Dei­nen Con­tent ver­mark­test, soll­test Du bereits im Upload­plan festlegen.

Auf Social Media kannst Du Deinen content gezielt vermarkten wie bei einem schießstand visierst du kunden an

8# Schritt — Erfolge kontrollieren 

Neben der Erstel­lung der Inhal­te wohl der wich­tigs­te Schritt! Wenn Du Dei­nen Erfolg nicht kon­trol­lierst, wirst Du nie­mals wis­sen, ob die Inhal­te den Geschmack Dei­ner Ziel­grup­pe tref­fen oder nicht. Außer­dem kannst Du so den getä­tig­ten Auf­wand dem Nut­zen gegenüberstellen. 

Im Gegen­satz zu Dei­ner Goog­le Plat­zie­rung, kannst Du Dei­ne Bemü­hun­gen auf den sozia­len Medi­en schnell über­bli­cken. Trifft Dein Con­tent den Zahn der Zeit und kom­mu­ni­zierst Du rich­tig mit Dei­ner Ziel­grup­pe? Die Sta­tis­tik wird es Dir verraten!

Content kategorisieren

Es gibt ver­schie­de­ne Con­tent Mar­ke­ting Model­le, mit denen Du Dei­ne Krea­ti­vi­tät anre­gen kannst. Ich möch­te Dir heu­te das FISH Modell von Mir­ko Lan­ge vor­stel­len. Hast Du Dir Zie­le gesetzt, so soll­test Du eben­falls bestim­men, wie Du Men­schen zur Kom­mu­ni­ka­ti­on ermu­ti­gen kannst. Wel­che Geschich­te kannst Du in wel­chem For­mat auf wel­cher Platt­form erzählen? 

 

Ehe wir unse­re Inhal­te auf die kri­ti­schen Augen der Social Media Nut­zer los­las­sen, soll­test Du eine Ant­wort auf vori­ge Fra­gen fin­den. Ich for­de­re Dich aber nun zu einem klei­nen Rich­tungs­wech­sel auf, denn es geht nicht nur um die rich­ti­ge Platt­form für Dei­nen Con­tent, son­dern vor allem dar­um, wel­che Bot­schaft und wel­che Wer­te Du mit Dei­nen Inhal­ten ver­mit­teln möchtest.

 

Das FISH Modell teilt Con­tent in ver­schie­de­ne Kate­go­rien ein. Jetzt zählt nicht nur noch der The­men­be­reich, auch die Art des Inhalts und des­sen Nut­zen wird hier unterschieden.

 

Mir­ko Lan­ge unter­teilt Inhal­te in fol­gen­de Kategorien:

 

  • Fol­low Content
  • Inbound Con­tent
  • Search Con­tent
  • High­light Content
Das Fish modell von mirko lange hilft dir bei deiner content strategie

Follow Content

Mit Fol­low Con­tent sind Inhal­te gemeint, die der Nut­zer ger­ne in ähn­li­cher Form wie­der erbli­cken möch­te. Aus die­sem Grund folgt er dem Con­tent Erstel­ler, um wei­te­re Inhal­te die­ser Art sehen zu können.

 

Fol­gens­wer­ter Con­tent kann ver­schie­de­ne Inhal­te bedeu­ten. Vor allem unter­hal­ten­den Vide­os, Bil­der oder Memes wird ger­ne gefolgt. Die­se Con­tent-Art soll in ers­ter Linie Auf­merk­sam­keit schaf­fen und damit Reich­wei­te erzeu­gen. Der Auf­wand der­ar­ti­gen Con­tent zu pro­du­zie­ren ist unter­schied­lich. Fol­low Con­tent ist für fast jeden Men­schen sehens­wert und für fast alle Ziel­grup­pen gedacht.

Inbound/Lead Content

Die­se Art Con­tent wol­len wir nicht ein­fach kos­ten­los her­ge­ben, denn er ist durch hohe Kos­ten oder mit hohem Zeit­auf­wand pro­du­ziert wor­den. Im Gegen­zug bit­ten wir die Kun­den, um ihre Kon­takt­da­ten, um mit ihnen in Ver­bin­dung zu treten.

 

Nie­mand wird gezwun­gen die­sem Deal zuzu­stim­men. Du kannst Dir also sicher sein, dass Kun­den sich für Dein Ange­bot inter­es­sie­ren, wenn sie Dir frei­wil­lig ihre Daten überlassen.

Search Content

Mit den vori­gen Con­tent Typen konn­test Du erst­klas­si­ge Geschich­ten über Dich, Dein Unter­neh­men oder sonst ein Erleb­nis erzäh­len. Mit dem “Search Con­tent” ver­hält es sich anders. Der Nut­zer ist gezielt auf der Suche nach Infor­ma­tio­nen. Meist hat die Per­son ein Pro­blem, wel­ches sie zu lösen hofft. Mir­ko Lan­ge rät, dass Du hier auf Geschich­ten ver­zich­ten soll­test und dem Kun­den statt­des­sen die Lösung für sein Pro­blem prä­sen­tie­ren solltest.

Highlight Content

Hier prä­sen­tierst Du Dich von Dei­ner bes­ten Sei­te! Eines der weni­gen Inter­views mit einem legen­dä­ren Prot­ago­nis­ten oder die nie zuvor gese­he­nen Bil­der eines span­nen­den Aben­teu­ers — Dein High­light Con­tent ist Gold wert und wird berech­tig­ter­wei­se oft geteilt und ver­brei­tet. Der Hero Con­tent sorgt für einen “Wow-Moment” bei Dei­nen Nut­zern und ani­miert sie zum Tei­len. Die­ser Con­tent Typ ist in der Regel sehr auf­wen­dig zu produzieren.

Highlight Content sollte superhelden status haben und dich an die spitze bringen

Paid Media, Owned Media und Earned Media 

Du hast erst­klas­si­gen Con­tent erstellt und ver­suchst möch­test die­sen nun ver­mark­ten? Das kannst Du am bes­ten auf den sozia­len Medi­en! Auf Social Media unter­schei­den wir aller­dings zwi­schen drei ver­schie­de­nen For­men der Con­tent Vermarktung.

 

Die drei For­men des Con­tents auf Social Media:

 

  • Paid Media
  • Owned Media
  • Ear­ned Media

 

Nokia präg­te die­se Begrif­fe erst­ma­lig im Mar­ke­ting, weil sie Mög­lich­kei­ten der Ver­mark­tung in den sozia­len Medi­en von­ein­an­der abgren­zen woll­ten. Paid und Owned Media soll­ten auf­ein­an­der ange­passt sein. Doch was ver­steht man unter den Begrifflichkeiten?

Paid Media

Unter Paid Media ver­steht man jeg­li­che Form von bezahl­tem Mar­ke­ting im digi­ta­len Bereich. Wenn Du Anzei­gen auf den sozia­len Medi­en schal­test, dann hast Du zu jeder­zeit Kennt­nis über Dei­ne Kos­ten und den Nutzen.

 

Vie­le Kun­den blo­ckie­ren aber aktiv Wer­bung, weil sie den heu­ti­gen Wer­bun­gen kri­tisch ent­ge­gen­bli­cken. Du soll­test Paid Media in Dei­ner Con­tent Stra­te­gie nut­zen, um star­ken Con­tent noch weiterzuverbreiten.

Owned Media

Unter Owned Media ver­ste­hen wir die Kanä­le, über die das Unter­neh­men selbst ver­fügt, wie…

 

  • Web­site
  • Blog
  • Social Media
  • News­let­ter

 

Über die­se Kanä­le kann das Unter­neh­men Bezie­hun­gen zu Kun­den auf­bau­en. Vor­aus­set­zung ist aller­dings, dass die­se Platt­for­men aktu­ell gehal­ten wer­den. Der Vor­teil von Owned Media ist, dass das Unter­neh­men dar­über ver­fügt und es kon­trol­lie­ren kann. In den meis­ten Fäl­len ist es eben­falls güns­ti­ger als Paid Media. Die Kom­bi­na­ti­on aus Owned und Paid Media führt mög­li­cher­wei­se zu Ear­ned Media.

Owned Media besitzt du wie die Katze diesen Fußball

Earned Media

Ear­ned Media ist ein Phä­no­men, wel­ches durch die sozia­len Medi­en ent­ste­hen konn­te. Unter Ear­ned Media ver­steht man, dass Nut­zer selbst Inhal­te erstel­len und ver­brei­ten, die dem Unter­neh­men Auf­merk­sam­keit geben. Die­se Vari­an­te kann also zu mehr Reich­wei­te füh­ren und das ohne eige­ne Bemühungen!

 

Ear­ned Media kannst Du nicht kau­fen. Du ver­dienst es Dir — letzt­lich durch guten Con­tent. Wenn Du guten Con­tent durch bezahl­te Wer­bung ver­brei­test, kann dadurch aber sicher­lich auch Ear­ned Media ent­ste­hen. Du soll­test Dir die Zeit neh­men auf Ear­ned Media zu ant­wor­ten, denn es han­delt sich um kos­ten­lo­se Wer­bung für Dein Unternehmen!

Kundenbeziehung aufbauen

Einen Nach­teil hat Ear­ned Media — Du kannst sie nicht kon­trol­lie­ren! Geteil­te Inhal­te kön­nen genau­so gut auch nega­ti­ve Ansich­ten zu Dei­nem Unter­neh­men ver­brei­ten. Wenn Du dar­auf nicht ange­mes­sen ein­gehst, dann kann es schnell zu wei­te­rer Kri­tik füh­ren — der Shit­s­torm ist dann oft nicht mehr zu ver­mei­den! Um einen Shit­s­torm zu umge­hen, soll­test Du Dir mehr Gedan­ken über den Con­tent machen, den Du ver­öf­fent­li­chen möch­test. Im drit­ten Teil der Con­tent Mar­ke­ting Serie, zei­ge ich Dir, wel­cher Con­tent zu Dir passt und wie Du beim Erstel­len der Inhal­te Zeit spa­ren kannst.

 

Ich bin Exper­te für Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und kann Dir dabei hel­fen eine opti­ma­le Con­tent Stra­te­gie zu ent­wi­ckeln und damit Kun­den­be­dürf­nis­se zu befrie­di­gen. Die Fol­ge ist eine gestärk­te Kun­den­bin­dung und damit ein gestei­ger­ter Umsatz. Ver­ein­ba­re ein kos­ten­lo­ses Erst­ge­spräch mit mir und begib Dich auf den Weg der Kun­den­zu­frie­den­heit. Ich freue mich auf Dich!

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