Wie wichtig ist Mindset — was Gewinner von Verlierern unterscheidet und wie Du auch zum Gewinner wirst

Viel­leicht erin­nerst Du Dich noch oder kennst jeman­den, dem es so erging: Du sollst einen Vor­trag vor der Klas­se hal­ten und Du hast Angst. Du denkst, dass Du ein­fach kei­ne Vor­trä­ge hal­ten kannst. Du bist kein guter Red­ner und tust Dich schwer, vor ande­ren frei vorzutragen.

 

Dann ist es so weit — der Tag der Prä­sen­ta­ti­on ist gekom­men. Zit­ternd erhebst Du Dich von Dei­nem Platz und stellst Dich vor die Tafel. Ange­spannt guckst Du auf Dei­nen Zet­tel und ver­suchst einen guten Ein­stieg zu fin­den. Das Refe­rat plät­schert so dahin und Du bist froh, dass es bald vor­bei ist.

 

Nach der Dar­bie­tung erhältst Du teils gutes Feed­back und von ande­ren bekommst Du gesagt, dass Du gewis­se Din­ge nicht ein­wand­frei rüber­ge­bracht hast.

Du bist ent­täuscht und fühlst Dich in Dei­ner Wahr­neh­mung bestä­tigt — Vor­trä­ge sind ein­fach nichts für Dich. Das über­lässt Du lie­ber rede­ge­wand­ten Menschen.

 

Das muss nicht so sein! Die obi­ge Situa­ti­on ist ein per­fek­tes Bei­spiel für ein “fixed Mind­set“. In die­sem Blog­bei­trag beschäf­ti­ge ich mich mit einer der wich­tigs­ten For­sche­rin­nen und Autorin­nen auf dem Gebiet der his­to­ri­schen Men­ta­li­täts­for­schung. Ich rede von Carol Dweck — lass uns her­aus­fin­den, was es sich mit dem fixed Mind­set auf sich hat.

Fixed Mindset nach Carol Dweck

Inhaltsverzeichnis 

Mindset Definition

Das Mind­set oder stell­ver­tre­tend auch Denk­wei­se oder Men­ta­li­tät genannt, beschreibt unse­re inne­re Hal­tung und Ein­stel­lung zum Leben.

Unse­re Men­ta­li­tät wird durch unse­re Erfah­rung und Erin­ne­rung geprägt. Dies kann nur uns selbst betref­fen, sich aber auch aus­wei­ten auf eine sozia­le Grup­pe oder sogar auch auf ein gesam­tes Land.

 

Unse­re Wer­te und unse­re Ein­stel­lung sind also durch unser Unter­be­wusst­sein geprägt. Wenn dies aller­dings zu einer sta­ti­schen Welt­an­schau­ung führt, dann schie­ßen wir uns selbst ins Bein — denn Dein Mind­set kannst Du beein­flus­sen und Dein Mind­set ist ent­schei­dend, für ein erfüll­tes, glück­li­ches Leben.

Wie entsteht Mindset?

Es lässt sich zwi­schen indi­vi­du­el­lem und kol­lek­ti­vem Bewusst­sein oder “Mind­set“ unter­schei­den. Dein indi­vi­du­el­les Mind­set bil­det sich stets wei­ter durch Erfah­run­gen, die Du in Dei­nem Leben machst. Beein­flusst wer­den die­se Erfah­run­gen durch Dei­ne Erzie­hung, die Bil­dung, und die sozia­le Umge­bung, aus der Du stammst.

 

Das kol­lek­ti­ve Mind­set hat eben­falls sei­ne eige­ne Denk­wei­se, Ein­stel­lun­gen und Glau­bens­sät­ze, die durch gemein­sa­me Erfah­rung, Tra­di­tio­nen und Bräu­che unter­be­wusst wei­ter­ge­ge­ben wird.

Kollektives Mindset im Neuromarketing

So ist die Ent­ste­hung der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land bei­spiels­wei­se durch die Tra­gö­die des “Drit­ten Reichs“ und die fol­gen­de Auf­ar­bei­tung und der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem sowje­ti­schen Kom­mu­nis­mus geprägt.

 

Wir beschäf­ti­gen uns hier mit der For­schungs­ar­beit von Carol Dweck und distan­zie­ren uns vom “kol­lek­ti­ven Bewusst­sein“ und wid­men uns nun Dei­ner per­sön­li­chen Einstellung.

Welche Denkweisen gibt es? 

Die Psy­cho­lo­gin Carol Dweck forscht seit gerau­mer Zeit zur Moti­va­ti­on und Impuls­ge­bung ein­zel­ner Men­schen. Wie kann es sein, dass man­che Per­so­nen nach einem Rück­schlag auf­ge­ben und ande­re wie­der­um unbe­ein­druckt fort­fah­ren und neue Her­aus­for­de­run­gen suchen?

 

Ihrer Arbeit zu Fol­ge gibt es zwei Denk­wei­sen — zum einen das “Growth Mind­set“ (Wachs­tums Mind­set) und zum ande­ren das “Fixed Mind­set“ (Star­res Mind­set). Die eine Denk­wei­se ist also wachs­tums­ori­en­tiert, wäh­rend die ande­re Denk­wei­se sta­tisch und unfle­xi­bel ist.

Growth Mindset nach Carol Dweck

Wie äußert sich das Fixed Mindset? 

Men­schen, die das Fixed Mind­set besit­zen, den­ken, dass ihre Bega­bun­gen und Fähig­kei­ten ange­bo­ren sind und die­se sich auch nicht mehr verändern.

 

Kom­men wir zurück zu unse­rem Anfangs­bei­spiel: Die Per­son glaubt, dass sie kein guter Red­ner sei und nicht vor ande­ren vor­tra­gen kön­ne. Mit die­sem Mind­set star­tet sie auch ihre Prä­sen­ta­ti­on und die Unsi­cher­heit bleibt bestehen. Nach dem Vor­trag hört sie nur das schlech­te Feed­back und fühlt sich in ihrer Wahr­neh­mung bestä­tigt. Prä­sen­tie­ren, das kann sie ein­fach nicht — sie gibt sich geschlagen.

Tim Weisheit - Experte für Verkaufspsychologie
Tim Weisheit - Experte für Neuromarketing
Tim Weisheit - Experte für Neuromarketing

Wie äußert sich das Growth Mindset? 

Das Growth Mind­set, äußert sich durch den Glau­ben, dass man sich ver­bes­sern und dass man Fähig­kei­ten erler­nen kann. 

 

Hast Du die­ses Mind­set, dann bist Du zu Ver­än­de­run­gen fähig und kannst Rück­schlä­ge ver­kraf­ten. Du kannst die Umstän­de Dei­nes Lebens bewusst ver­än­dern und hältst gro­ßer Belas­tung stand. Feh­ler sind nur Mög­lich­kei­ten zu ler­nen und die­ses agi­le Mind­set ist nicht nur auf einen Lebens­be­reich beschränkt.

Durch das Growth Mindset Rückschläge verkraften mittels Verkaufspsychologie

Wie wür­de das Wachs­tums-Mind­set mit unse­rem Bei­spiel umge­hen? Die wachs­tums­ori­en­tier­te Per­son wür­de von Beginn an ande­re Gege­ben­hei­ten schaf­fen. Mög­li­cher­wei­se hat sie das Gefühl, nicht gut vor­tra­gen zu kön­nen. Der Unter­schied: sie lässt sich von die­sem Gedan­ken nicht ent­mu­ti­gen und sie ver­sucht von gro­ßen Spea­kern zu ler­nen. Was macht Tony Robbin’s anders als ich? Wie kann ich auch so gelas­sen agie­ren wie er? Sie übt die Prä­sen­ta­ti­on vor Freun­den und nimmt das Feed­back als Mög­lich­keit, um zu wachsen. 

Am Tag der Prä­sen­ta­ti­on berei­tet sie sich rich­tig vor und hält einen guten Vor­trag. Das Growth Mind­set hört vor allem auf die posi­ti­ve Kri­tik und nutzt die Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge für sei­nen nächs­ten Vor­trag. Es hat die Her­aus­for­de­rung erfolg­reich gemeistert!

 

Wie Du siehst, hat das wachs­tums­ori­en­tier­te Mind­set gro­ßen Ein­fluss auf Dich. Es gibt Dir mehr Kon­trol­le und die nöti­ge Sicher­heit. Das ist eine wich­ti­ge Grund­la­ge für hohe Leis­tungs­fä­hig­keit und Belastbarkeit.

Wie ist mein Mindset? 

Hast Du schon­mal den Begriff Acht­sam­keit gehört? Denn genau das for­de­re ich von Dir! Sei acht­sam und beob­ach­te Dein Ver­hal­ten im All­tag. In wel­chen Situa­tio­nen hast Du ein Growth Mind­set und in wel­chen Situa­tio­nen äußert sich das Fixed Mindset? 

 

Bist Du Unter­neh­mer? Du willst eige­ne Pro­duk­te online ver­kau­fen? Was hält Dich davon ab, die­sem Vor­ha­ben mit einem Growth Mind­set ent­ge­gen­zu­tre­ten? Mit Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie kannst Du dem Fixed Mind­set ent­ge­gen­wir­ken und mit Neu­ro­mar­ke­ting Kon­su­men­ten­ver­hal­ten ver­ste­hen. Pro­bie­re es aus!

Menschen besiegen das fixed Mindset und wenden Neuromarketing an

Wie kann ich meine Einstellung ändern? 

Auch wenn der Sex­text von vor­hin Super­kräf­te frei­set­zen kann — man­che Din­ge las­sen sich ein­fach nicht ändern, zumin­dest vor­erst nicht. Wenn Dir ein Stein auf die Wind­schutz­schei­be fliegt, dann ist die Schei­be kaputt (außer Du hast Carglass in der Nähe). Wenn Du Dir beim Fuß­ball das Bein brichst, dann ist Dein Bein gebro­chen. Kno­chen auf wun­der­sa­me Wei­se wie­der zu fes­ti­gen kön­nen wir Men­schen (noch) nicht.

 

Was wir aller­dings ändern kön­nen, ist unse­re Ein­stel­lung zu die­sen Gescheh­nis­sen. Gibt es eine Schritt­fol­ge, die Du Dir dazu aneig­nen kannst? Und ob — hier ist sie!

Schritt #1 — die Situation akzeptieren 

Klar, der Zustand stimmt nicht mit Dei­nem Wunsch­zu­stand über­ein und Dei­ne Plä­ne waren groß, doch das Unvor­her­seh­ba­re macht Dir einen Strich durch die Rech­nung. Doch, an der Pha­se der Akzep­tanz kommst Du nicht vorbei.

Wenn ich los­las­se, was ich bin, wer­de ich, was ich sein könn­te. Wenn ich los­las­se, was ich habe, bekom­me ich, was ich brauche. 

Lao Tse — 6. Jhr. v. Chr.

Das bedeu­tet nicht, dass das sich abspiel­te unge­sche­hen wird. Es bedeu­tet auch nicht, dass Du Dei­ne Zie­le und Plä­ne über den Hau­fen schmei­ßen soll­test. Was Du los­las­sen kannst, ist Dei­ne nega­tiv wer­ten­de Hal­tung gegen­über dem Ist-Zustand. Kro­ne rich­ten und weitermachen!

Frau richtet Krone und akzeptiert die Situation

Schritt #2 — Verantwortung für Dein Handeln übernehmen 

Wie Carol Dweck in ihrer Theo­rie auf­weist, ist die Reak­ti­on eines Men­schen auf ein Ereig­nis zum größ­ten Teil abhän­gig von sei­nem Mind­set. Das Mind­set ent­schei­det dar­über, ob Du glück­lich oder depri­miert bist und ob Du zusam­men­brichst oder Wider­stand leis­test. Letzt­lich ist es nicht das Ereig­nis, wel­ches das Gefühl erzeugt, son­dern Dei­ne Sicht auf das Ereignis.

 

In die­sem Schritt, soll­test Du die vol­le Ver­ant­wor­tung für Dein Leben und Dei­ne Gefüh­le zu über­neh­men. Es liegt an Dir, ob Du etwas Gutes aus der Situa­ti­on ziehst oder sie zu Dei­nem schlimms­ten Feind machst.

Schritt #3 — durch Fragen kontern 

Dei­ne Fra­gen bestim­men, wie Du auf die Situa­ti­on reagierst. Durch Fra­gen kannst Du Dich wei­ter ins Ver­der­ben stür­zen oder einen Schritt in die Frei­heit wagen. 

 

För­der­li­che Fragen:

 

  • Was gibt es Gutes an mei­nem Zustand oder mei­ner Situation?
  • Was kann ich aus dem Erleb­ten lernen?
  • Kann ich mit Sicher­heit wis­sen, dass das Erleb­te der Wahr­heit entspricht?

 

Schau­en wir erneut auf das Bei­spiel am Anfang und beant­wor­ten die Fra­gen für die spe­zi­el­le Situation:

Was gibt es Gutes an meinem Zustand oder meiner Situation? 

  • Ich weiß, was ich beim nächs­ten Mal ver­bes­sern kann.
  • Ich habe nicht nur nega­ti­ve Kri­tik, son­dern auch Lob erhalten.
  • Ich kann und wer­de mei­ne Red­ner­qua­li­tä­ten verbessern.

Was kann ich aus dem Erlebten lernen? 

  • Ich lebe, es geht mir gut, ich bin nicht die nega­ti­ven Gedan­ken in mei­nem Kopf.
  • Wenn ich mich anstren­ge, dann erhal­te ich auch gutes Feedback.
  • Durch wei­te­re Übung kann ich beim nächs­ten Mal die Feh­ler vermeiden.

Kann ich mit Sicherheit wissen, dass das Erlebte der Wahrheit entspricht? 

  • Nein, das Erleb­te muss nicht der Wahr­heit ent­spre­chen. Ich habe es nur so wahrgenommen.
  • Wenn ich mei­ne Wahr­neh­mung zu dem Erleb­nis ände­re, dann kann ich auch ande­re Leh­ren dar­aus ziehen.
Frau ist dankbar und verändert ihr Mindset

Das Neu­ro­mar­ke­ting ver­sucht die­sen Bereich im Gehirn zu akti­vie­ren und mit Emo­tio­nen zu spie­len. Wie das funk­tio­niert, zeigt Dir die­ser Bei­trag über Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Verkaufstechnik.

Schritt #4 — Sätze positiv formulieren 

Es braucht nur ein Wort, um die­je­ni­gen Gene zu beein­flus­sen, die kör­per­li­chen und see­li­schen Stress regu­lie­ren. Gebrau­chen wir posi­tiv besetz­te Wör­ter, kön­nen wir steu­ern, wie unser Gehirn funk­tio­niert. Posi­ti­ves Den­ken kann also durch­aus hilf­reich sein!

 

“außer­ge­wöhn­lich“ — “beein­dru­ckend“ — “chan­cen­gleich“

 

Ich könn­te das ABC der posi­ti­ven Wör­ter ger­ne wei­ter­füh­ren, aber das wäre nicht “durch­dacht“ — huch, das war schon wie­der ein posi­ti­ves Wort! Durch die aus­führ­li­che Wie­der­ho­lung posi­ti­ver Begrif­fe, kön­nen sogar jene Men­schen ihr Hirn neu struk­tu­rie­ren, die von Natur aus eher zur Depri­miert­heit neigen.

Mann denkt positiv und kann Mindset verändern

Schritt #5 — Dich mit wertvollen Menschen umgeben 

Wenig lenkt die Stim­mung und Dein Mind­set so sehr, wie die Men­schen, mit denen Du Dich umgibst. Beson­ders wenn Du ver­letzt bist, drin­gen nega­ti­ve Kräf­te und Glau­bens­sät­ze aus­ge­spro­chen schnell in Dich herein. 

 

Such Dir Men­schen, die ein Growth Mind­set pfle­gen und hal­te sie in Dei­ner direk­ten Umge­bung. Sei acht­sam, wenn Du Zeit mit Men­schen ver­bringst, die mit einer sta­ti­schen Denk­wei­se durch die Welt wan­deln. Authen­ti­sche, lebens­fro­he Men­schen, mit dem Wil­len, das Bes­te aus ihrem Leben zu machen, fär­ben auf Dich ab. Sei auch Du einer von ihnen!

Es ist mehr die Geis­tes­hal­tung, als die äußer­li­chen Gege­ben­hei­ten, die für das Glück aus­schlag­ge­bend sind. 

Dalai Lama — 1935 — das Lächeln des Himmels

Eigene Einstellung ändern und positiv denken 

Jetzt liegt es an Dir — ich habe Dir hier einen Werk­zeug­kas­ten zur Ver­fü­gung gestellt und Du darfst ihn ein­set­zen. Carol Dweck’s Erkennt­nis­se zu Mind­set und Selbst­bild kön­nen Dir in allen Lebens­la­gen behilf­lich sein. Pro­bie­re es aus und sei ver­ständ­nis­voll mit Dir! Die Welt wur­de auch nicht an einem Tag erschaffen.

Wann zeigt sich Erfolg? 

Dazu musst Du Dir die Fra­ge beant­wor­ten, was Erfolg für Dich ist. Das kannst nur Du selbst defi­nie­ren — wenn Du aller­dings die­sen Leit­sät­zen folgst, dann ist Erfolg in allen Berei­chen Dei­nes Lebens garan­tiert — denn über Erfolg oder Miss­erfolg kann nur Dei­ne Sicht­wei­se entscheiden.

 

Eins ist sicher: Erfolg­rei­che Men­schen haben Spaß an der Ent­wick­lung und sie mei­den den Still­stand. Ver­ges­se nicht Dei­ne Erfol­ge zu fei­ern und stolz auf Dei­ne Leis­tun­gen zu sein. Ich wün­sche Dir viel Spaß beim Aus­pro­bie­ren! Willst Du das The­ma ver­tie­fen und Erfolg und Dank­bar­keit in Dein Leben inte­grie­ren? Ich bin Exper­te für Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und füh­re Dich zu Dei­nem Wunsch­zu­stand. Ver­ein­ba­re ein kos­ten­lo­ses Erst­ge­spräch mit mir — ich freue mich auf Dich!

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