“Zehn Tipps für Denen Webshop

“Zehn Tipps für Dei­nen Web­shop

“Zehn Tipps für Dei­nen Web­shop

Psy­cho-Tricks für Dei­nen Erfolg

Willst Du online Geld ver­die­nen, brauchst Du einen Web­shop. Eini­ge Tipps aus der Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie kön­nen dir bei der Aus­ge­stal­tung hel­fen. Auf die­se Tipps wol­len wir in die­sem Bei­trag ein­ge­hen. Du wirst erstaunt sein, wie viel davon Dir wahr­schein­lich sogar schon ein­mal über den weg gelau­fen ist.

Aler­dings wirst Du man­che Begrif­fe auch erst­mals hören. In den kom­men­den Woche wer­den ich in die­sem Blog bestimm­te Begrif­fe auch noch ein­mal ein­zeln erläu­tern. Bleib also dran und schau regel­mä­ßig rein.

Zehn Tipps und Tricks

Wid­men wir uns zunächst der Opti­mie­rung der Gestal­tung dei­nes Web­shops.
Die Gestal­tungs­psy­cho­lo­gie beschäf­tigt sich mit dem Bereich der mensch­li­chen Wahr­neh­mung. Hier gibt es Erkennt­nis­se, die auch für einen Web­shop ver­wen­det wer­den kön­nen, da hier der Fokus auf visu­el­len Rei­zen liegt.

1. Inattentional Blindness und Change Blindness Effect

Der Inat­ten­tio­nal Blind­ness Effect tritt auf, wenn wäh­rend einer Beob­ach­tungs­auf­ga­be plötz­lich ein uner­war­te­ter visu­el­ler Reiz Auf­tritt. Prü­fe dei­nen Web­shop drauf, da  Kun­den  nichts bewusst wahr­neh­men, wenn nicht auch ihre Auf­merk­sam­keit dort­hin gelenkt wird.

Der Chan­ge Blind­ness Effect beschreibt ein ande­res Fehl­ver­hal­ten der mensch­li­chen Wahr­neh­mung und tritt dann auf, wenn in einer Sze­ne Ver­än­de­run­gen vor­ge­nom­men wer­den, ohne das sich die Anord­nung der Objek­te ändert. Die­sen kannst du auf Dei­ne Bestands­an­zei­ge anwen­den indem du immer klar und deut­lich dar­stelltst, wie hoch dein Bestand von jeder Pro­dukt­va­ri­an­te in Dei­nem Shop noch ist.

2. Barriereifreie Gestaltung

Du soll­test dar­an den­ken, dass sich bei­spiels­wei­se auch Men­schen mit ein­ge­schränk­ter seh­fä­hig­keit oder Blin­de für Dei­ne Pro­duk­te inter­es­sie­ren. Um die­se nicht von vorn her­ein as Kun­den aus­zu­schlie­ßen, soll­test Du spar­sam mit Text­for­ma­tie­run­gen umge­hen.
Blin­de Per­so­nen zudem las­sen sich in der Regel die ALT-Tags Dei­ner Bil­der vorlesen. 

3. Hicks Law und Fitt’s Law

Der bri­ti­sche Medi­zi­ner Wil­liam Edmund Hick hat den Zusam­men­hang zwi­schen Reak­ti­ons­zeit und Anzahl der Wahl­mög­lich­kei­ten unter­sucht und dar­aus das Hick­sche Gesetz ent­wi­ckelt. Bezo­gen auf einen Web­shop bedeu­tet die­se, dass je mehr Mög­lich­kei­ten Du in Dei­nem Shop anbie­test, umso län­ger dau­ert es, eine Ent­schei­dung zu tref­fen.
Daher ist es rat­sam, wenn Du gezielt ver­schie­de­ne The­men zusam­men­zu­fasst oder grup­pierst. So ver­hin­derst Du, dass der Kun­de auf­grund zu hoher Kom­ple­xi­tät von sei­nem Kauf­in­ter­es­se abrückt.

Wo ein Call-to-Action But­ton am bes­ten posi­tio­niert wer­den soll­te, dazu hat der Psy­cho­lo­ge Paul Fit­te eine For­mel ent­wi­ckelt. Die­se besagt, dass die benö­tig­te Zeit, um eine Ziel­flä­che zu errei­chen, eine Funk­ti­on der Distanz zu die­ser Flä­che und deren Grö­ße ist. Klar­text: Je näher und je grö­ßer eine Ziel­flä­che, also dein Call-to-Action-But­to ist, umso kür­zer ist für Dei­ne Kun­den die Zeit, um die­se Flä­che zu erreichen.

5. Gaze Cueing und Visual Cueing Effect

Der Mensch rich­tet unbe­wußt sei­ne Auf­merk­sam­keit immer auf das, wohin auch ande­re Men­schen schau­en. Das besagt der Gaze Cueing Effect. Sofern Du in Dei­nem Shop also Bil­der von Men­schen zeigst, kannst Du durch die Blick­rich­tung auf den Bil­dern, die Auf­merk­sam­keit Dei­ner Kun­den auf gewis­se Infor­ma­tio­nen bewusst steuern.

Der Visu­al Cueing Effect besagt, dass Du die Auf­merk­sam­keit Dei­ner Kun­den auch mit­tels gra­fi­scher Ele­ment lei­ten kannst. So ist bei­spiels­wei­se ein Pfeil, der nach unten weist, am unte­ren Sei­ten­en­de geeig­net, Kun­den län­ger auf Dei­ner Sei­te zu hal­ten und sich inten­si­ver mit den dort vor­han­de­nen Infor­ma­ti­on zu beschäftigen.

Erfah­re, wie wir Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie in über 20 Bran­chen erfolg­reich ein­set­zen und den Umsatz nach­hal­tig stei­gern. Ver­ein­ba­re jetzt Dein unver­bind­li­ches und kos­ten­lo­ses Bera­tungs­ge­spräch mit Tim!

Tim Weisheit Tim mit Finger zeigend

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gespräch mit Tim!

Nun schau­en wir uns wei­te­re Tipps für Dei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on an. Als Faust­re­gel mer­ke Dir: Du kannst nicht nicht kommunizieren.

1. Primacy / Recency Effect

Zwei wich­ti­ge Schlüs­sel­mo­men­te ent­schei­den über Dei­nen Erfolg, näm­lich der ers­te und der letz­te. Hier­bei zählt der ers­te Ein­druck und der letz­te Ein­druck bleibt.
Der Pri­ma­cy Effect besagt laut Wiki­pe­dia, dass Men­schen sich an eine frü­her ein­ge­hen­de Infor­ma­ti­on bes­ser erin­nern, als an eine spä­ter ein­ge­hen­de Infor­ma­ti­on. Das liegt dar­an, dass die frü­her ein­ge­hen­de Infor­ma­ti­on leich­ter ins Lang­zeit­ge­dächt­nis über­ge­hen kann, da noch kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen ein­ge­gan­gen sind. Der Recen­cy Effect besagt hin­ge­gen, dass spä­ter ein­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen einen grö­ße­ren Ein­fluß auf die Erin­ne­rungs­leis­tung einer Per­son aus­üben kön­nen als frü­her ein­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen.
Für Dei­nen Web­shop bedeu­tet dies, dass der ers­te Ein­druck ent­schei­det, ob ein Kun­de wei­te­re Hand­lun­gen auf Dei­ner Sei­te aus­führt. Kun­den­be­wer­tun­gen kön­nen sowohl für die Bil­dung eines ers­ten Urteils, als auch um einen letz­ten posi­ti­ven Ein­druck zu hin­ter­las­sen, genutzt werden.

2. Restorff Effect 

Der Von Res­torff Effect wur­de erst­mals von der deut­schen Psy­cho­lo­gin Hed­wig von Res­torff nach­ge­wie­sen. Die­ser Effekt besagt, dass man sich an die sich von der Umge­bung unter­schei­den­den Inhal­te bes­ser erin­nert. Set­ze über­ra­schen­de Details ein, und Dein ange­bot bleibt dem Inter­es­sen­ten bes­ser im Gedächtnis.

3. Foot in Door Technique

Die­se Metho­de basiert auf dem Prin­zip, dass man den Kun­den nur zu einem ers­ten klei­nen Schritt brin­gen muss, um ihn zu mehr zu moti­vie­ren. Du kannst Dei­nen Kun­den etwa um einen Gefal­len bit­ten. Das ist eine ganz klei­ne Inter­ak­ti­on, die noch nicht ein­mal für den Kauf­pro­zess rele­vant sein muss.
Dei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on soll­te aber außer­ge­wöhn­lich bezie­hungs­wei­se auf­fäl­lig sein. Dei­ne Kun­den mer­ken dann, dass Inter­ak­ti­on mit Dei­nem Ange­bot ihnen weiterhilft.

4. Focussing Effect

Die­ses Prin­zip besagt, dass häu­fig Com­mer­ce-Betrei­ber dazu nei­gen, ihren Kun­den soviel an Infor­ma­tio­nen wie mög­lich zur Ver­fü­gung zu stel­len. Da das mensch­li­che Gehirn aber gar nicht in der Lage ist eine belie­bi­ge Men­ge an Infor­ma­tio­nen zu ver­ar­bei­ten, kön­nen sich Kun­den häu­fig gar nicht ent­schei­den. Kon­zen­trie­re Dich des­halb auf weni­ge Mehr­wer­te für dei­ne Zielgruppe. 

5. Endowed Progress Effect

Unser Gehirn möch­te unvoll­stän­di­ge Auf­ga­ben ger­ne voll­enden. Wenn Men­schen durch einen künst­lich geschaf­fe­nen Fort­schritt schon näher ans Ziel gebracht wur­den, steigt ihre Moti­va­ti­on, das Ziel zu errei­chen. Wer­den bei­spiels­wei­se bei einem Bonus­sys­tem ers­te Punk­te oder Stem­pel geschenkt, stei­gert das die Loya­li­tät der Kun­den. Beim Online-Shop­ping lässt sich die­ser Effekt beim Check-Out Pro­zess nut­zen. Zeigt der Fort­schritts­bal­ken schon beim ers­ten Schritt einen Fort­schritt an, erhöht das unse­re Moti­va­ti­on, den Pro­zess auch zu been­den. Mach Dir auch das zu nutze.

Fazit

Zur Opti­mie­rung Dei­nes Web­shops lohnt sich die Aus­ein­an­der­set­zung mit der Psy­cho­lo­gie. Shops wer­den immer noch häu­fig nur von Tech­ni­kern oder Desi­gnern gebaut, so dass es für Dich leicht ist, sich mit­hil­fe von psy­cho­lo­gi­schen Erkennt­nis­sen von der Kon­kur­renz abzu­he­ben und Dein ange­bot Ange­bot erfolg­rei­cher zu machen.

Tim Weisheit (Autor)

Tim Weisheit (Autor)

Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 

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