“Versprechen von Nutzen

“Ver­spre­chen von Nut­zen

“Ver­spre­chen von Nut­zen

Defi­ni­ti­on

Value pro­po­si­ti­on oder auf deutsch Nut­zen­ver­spre­chen oder auch Wert­ver­spre­chen, stammt aus der Wirt­schaft und ist wäh­rend der New Eco­no­my popu­lär gewor­den. Der Begriff beschreibt, wel­chen Nut­zen ein Unter­neh­men sei­nen Kun­den mit einem bestimm­ten Pro­dukt oder einer bestimm­ten Dienst­leis­tung ver­spricht. Ein ele­men­ta­rer Bestand­teil des Ver­kaufs­ar­gu­ments wird hier­mit also beschrieben. 

Sechs Ele­men­te

Ein gutes Wert­ver­spre­chen weckt also die Aus­sich­ten  auf Zeit­er­spar­nis, Pro­zess­op­ti­mie­rung, Kos­ten­re­duk­ti­on, Ertrags­stei­ge­rung, All­tags­er­leich­te­rung oder Informationsgewinn.

In der Theo­rie gibt es sechs ein­deu­ti­ge Ele­men­te, die ein über­zeu­gen­des Nut­zen­ver­spre­chen gewähr­leis­ten. Die­se schau­en wir uns nun an:

1. Markt: Beschreibt dei­ne avi­sier­te Zielgruppe.

2. Nut­zen: Beschreibt die Vor­tei­le abzüg­lich der Kos­ten aus Kundensicht.

3. Ange­bo­te: Das sind der Pro­dukt­mix oder die Ser­vices, die Du verkaufst.

4. Vor­tei­le: Das ist der kla­re Kun­den­nut­zen hin­ter Dei­nem Angebot.

5. Alter­na­ti­ven: Beschreibt den Unter­schied Dei­nes Pro­duk­tes von Alter­na­ti­ven am Markt.

6. Beweis: Das ist die begrün­de­te Glaub­wür­dig­keit Dei­ner Produkte.

Value Pro­po­si­ti­on ist also ein spe­zi­el­ler Mix von Pro­dukt, Preis, Dienst­leis­tung, sowie beson­de­re Bezie­hung und Image­fak­to­ren gegen­über den Kun­den. Bei der Fest­le­gung der Part­ner, die an der Wert­schöp­fung betei­ligt sind, und der Kun­den, für die die Leis­tung erbracht wer­den soll, ist zu berück­sich­ti­gen, wel­cher Nut­zen ihnen aus der Ein­bin­dung in das Geschäfts­mo­dell bezie­hungs­wei­se aus der erbrach­ten Leis­tung ent­ste­hen soll.

Eine soli­de Value Pro­po­si­ti­on erfüllt in der Regel drei Kri­te­ri­en. Zunächst muss sie spe­zi­fisch sein. Fra­ge dich: Was sind die spe­zi­fi­schen Vor­tei­le für den Kunden?

Auch soll­te Dein Nut­zen­ver­spre­chen pro­blem­be­zo­gen sein. Fra­ge dich hier: Wie besei­tigt Dein Pro­dukt das Pro­blem des Kun­den oder wie ver­bes­sert es des­sen Leben?

Zu Guter letzt soll­te es auch exklu­siv sein. Fra­ge dich:  Wodurch ist sie sowohl begeh­rens­wert als auch exklu­siv? Wie hebt das Wert­ver­spre­chen Dich von der Kon­kur­renz ab?

Ob und inwie­weit Dei­ne Pro­duk­te die­se Punk­te erfül­len, zeigt sich immer erst nach dem Kauf. Anders geht es lei­der nicht. Auf gar kei­nen Fall soll­test Du Wer­be­slo­gans und Schlag­wor­te mit Value Pro­po­si­ti­ons ver­wech­seln, denn das sind zwei völ­lig ver­schie­de­ne Sachen. 

Erfah­re, wie wir Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie in über 20 Bran­chen erfolg­reich ein­set­zen und den Umsatz nach­hal­tig stei­gern. Ver­ein­ba­re jetzt Dein unver­bind­li­ches und kos­ten­lo­ses Bera­tungs­ge­spräch mit Tim!

Tim Weisheit Tim mit Finger zeigend

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gespräch mit Tim!

Es gibt in der Regel vier ver­schie­de­ne Arten von Value Pro­po­si­ti­ons. Die­se schau­en wir uns nun an:

1. Value Proposition Deines Unternehmens

Es gibt einen Unter­schied zwi­schen dem Wert­ver­spre­chen Dei­nes Unter­neh­mens und dem Dei­nes Pro­duk­tes.  Ein soli­der Mar­ken­ethos ist eine Grund­vor­aus­set­zung. Es spielt eine gro­ße Rol­le, wie du über Dei­ne Mar­ke redest und was ande­re von Dei­ner Mar­ke hal­ten, sowohl unter­neh­mens­in­tern als auch nach außen. 

2. Value Proposition deiner Homepage

Das Wert­ver­spre­chen Dei­ner Home­page hängt von der Art dei­nes Online­shops ab. Wenn Du etwa eine klei­ne Zahl von Pro­duk­ten ver­treibst, bezieht sich Dein Home­page-Wert­ver­spre­chen mög­li­cher­wei­se mehr auf die­se Pro­duk­te. Wenn Du aber eine brei­te Pro­dukt­pa­let­te anbie­test, kon­zen­triert sich das Wert­ver­spre­chen Dei­ner Home­page viel­leicht eher auf das Unter­neh­men oder die Marke.

3. Value Proposition der Kategorie-Seiten

Auch auf Dei­nen Kate­go­rie­sei­ten Kannst Du eine Value Pro­po­si­ti­on geben. Viele Sei­ten­be­schrei­bun­gen sind näm­lich schon  ver­kapp­te Wert­ver­spre­chen. Die Beschrei­bung der Eige­schaf­ten Dei­ner Pro­duk­te auf den Kate­go­rie-Sei­ten sind  Anrei­ze, die  das Wert­ver­spre­chen ver­stär­ken. Es wäre es ein gro­ßes Ver­säum­nis, wenn du die­se Gele­gen­heit nicht nutzt. Du kannst dich näm­lich so von vie­len Dei­ner Kon­kur­ren­ten absetzen. 

4. Value Proposition deines Produkts

Das Wert­ver­spre­chen eines Pro­dukts gehört, wie der Name schon sagt, auf die Pro­dukt­sei­te. Für jedes Pro­dukt musst Du ein spe­zi­fi­sches Wert­ver­spre­chen geben. Inves­tie­re hier Zeit und über­le­ge Dir genau, wel­che Wert­ver­spre­chen Du geben willst und auch kannst.

Gene­rell soll­test Du nach und nach in die Tie­fe zu gehen. Fang also am bes­ten mit dem Wert­ver­spre­chen des Unter­neh­mens an, gehe anschlie­ßend zu dem der Home­page über, dann zum Wert­ver­spre­chen der Kate­go­rie, ehe Du dich schließ­lich mit dem Pro­dukt-Wert­ver­spre­chen beschäftigst.

Lass uns das Gelern­te zusam­men­fas­sen. Mit dei­ner Value Pro­po­si­ti­on ver­pflich­test Du dich Dei­ner zukünf­ti­gen Kun­den gegen­über. Ist Dein Ver­spre­chen spe­zi­fisch, pro­blem-gerich­tet und exklu­siv, wer­den aus zukünf­ti­gen Kun­den zeit­nah auch zah­len­de Kun­den. Du selbst emp­fin­dest Dei­ne Pro­duk­te natür­lich als wert­voll.  Ent­schei­dend aber ist, wie Du die­sen Wert Frem­den vermittelst.

Ganz wich­tig: Nimm dir Zeit, Dein Ver­spre­chen zu per­fek­tio­nie­ren. Letzt­lich wird sich die­ser Auf­wand bezahlt machen.

Tim Weisheit (Autor)

Tim Weisheit (Autor)

Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 

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