“Preisberechnung — So geht es richtig

“Preis­be­rech­nung — So geht es rich­tig

“Preis­be­rech­nung — so geht es rich­tig

Nicht den Über­blick verlieren

Aktu­ell schie­ßen unheim­lich vie­le Ein-Mann-Agen­tu­ren aus dem Boden, die Coa­chings anbie­ten. All zu oft heißt es in den ange­bo­te­nen Online­kur­sen: Nimm 1.500 Euro für Dei­ne Dienst­leis­tung. Eine Erklä­rung folgt meist nicht, so dass die Coa­ches schnell den Über­blick ver­lie­ren und selbst den Preis gegen­über ihren Kun­den nicht recht­fer­ti­gen kön­nen. In die­sem Blog­bei­trag erklä­re ich Dir wie es bes­ser geht.

Preis­bil­dungs­mo­del­le

Ein­fach einen Preis für Dein Pro­dukt fest­zu­le­gen geht natür­lich. Dei­sen aber im Nach­gang zu ändern könn­te zum Pro­blem wer­den. Des­halb soll­test Du dir die Zeit zur Preis­be­rech­nung neh­men und die Model­le zur kor­rek­ten Preis­be­rech­nung kennen.

Schließ­lich ist der Preis für einen Groß­teil der Kun­den der Haupt­grund für eine Kauf­ent­schei­dung — oder eben dagegen.

Also, kom­men wir zu den Metho­den für die Preiskalkulation.

1. Marktorientierte Preise

Das bedeu­tet nichts ande­res, als dass Du dich an den Prei­se Dei­ner Kon­kur­renz ori­en­tierst. So erhälts Du ein Gefühl dafür, wel­che Prei­se auf dem Markt auf­ge­ru­fen wer­den. Ein Tipp: Schau dir nicht nur den natio­na­len Markt an, son­dern auch die Prei­se im Ausland.

2. Kundenorientierte Preise

Bei die­sem Ansatz suht Du das Ges­pärch mit ver­schie­de­nen Men­schen und fragst sie, wel­chen Preis sie für Dein Pro­dukt maxi­mal zah­len wür­den. Dabei ist es wich­tig, dass Du die pas­sen­den Gesprächs­part­ner für Dei­ne Ziel­grup­pe suchst und die­sen auch die rich­ti­gen Fra­gen stellst. Du willst ja her­aus­fin­den, was die limi­tie­ren­den Fak­to­ren für Dei­ne Gegen­über sind. Fra­ge also nach Preis­trei­bern oder Anrei­zen durch Ergän­zun­gen bezie­hungs­wei­se Abspe­ckun­gen Dei­nes Produktes.

3. Kostenorientierte Preise

Das bedeu­tet, dass Du dich vor­ab über alle Kos­ten infor­mierst, die Du selbst hast um dein Pro­dukt anbie­ten zu kön­nen. Du bil­dest also aus der Sum­me dei­ner Kos­ten einen Gesamt­preis. Dar­auf musst Du dann noch dei­ne gewünsch­te Mar­ge schla­gen. Du willst ja schließ­lich nicht für plus minus Null arbeiten.

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Tim Weisheit Tim mit Finger zeigend

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gespräch mit Tim!

Soviel also zu den drei Preis­bil­dungs­mo­del­len. Aller­dings gibt es noch mehr Tipps dafür. Die­se ent­hal­te ich Dir nicht vor.

Nut­ze die Mög­lich­keit meh­re­re Ange­bo­te zu bün­deln, um Dein Pro­dukt attrak­ti­ver zu machen. Ich gebe dir ein Bei­spiel: Du hast ein Pro­dukt, dass auf den ers­ten Blick teu­er erscheint. Ver­sprichst Du dem Kun­den aber eine Zuga­be zu einem nied­ri­gen Auf­preis, erscheint die­sem der Gesamt­preis gleich wie­der deut­lich fairer.

Außer­dem soll­test Du dich auch mit dem The­ma Preis­schwel­len aus­ein­an­der­set­zen.
Eine Preis­schwel­le bedeu­tet ein­fach einen Grenz­wert bis zu dem Men­schen bereit sind, Geld aus­zu­ge­ben. In der Regel täti­gen die Men­schen bis zu einer Preis­schwel­le von 10 Euro oft Impuls­käu­fe. Die nächs­ten Preis­schwel­len kön­nen bei 50, 100 oder 500 Euro sein. Das kommt natür­lich auch immer auf die Finanz­stär­ke Dei­nes Kun­den an. Beschäf­ti­ge dich damit mit den so geannn­ten psy­cho­lo­gi­schen Preisschwellen.

Dabei ist ein nied­ri­ger Preis auch nicht immer der bes­te. Im Gegen­teil: Ein hoher Preis sug­ge­riert dem Kun­den in der Regel eine hohe Qua­li­tät. Das kennst Du sicher­lich auch aus dei­nem All­tag. Nicht umsonst gibt es immer wie­der spür­ba­re Vor­be­hal­te gegen­über ver­meint­li­cher Schnäppchen.

So, nun weißt Du mehr über Preis­bil­dung. Die Preis­bil­dung ist viel zu wich­tig, als dass Du die­se mal neben­bei machen könn­test. Nimm Dir die nöti­ge Zeit. 

Pro­bier es selbst aus, wie Du am bes­ten zu Dei­nem bes­ten Preis kommst. Tei­le mir gern Dei­ne Erfah­run­gen mit. Ich bin gespannt auf Dei­ne Berichte.

Tim Weisheit (Autor)

Tim Weisheit (Autor)

Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 

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