Was muss auf eine Landingpage? 5 Elemente für eine optimierte Above the Fold Section

Moment — was bedeu­tet “Abo­ve the Fold“? Der Aus­druck stammt aus dem Eng­li­schen und bedeu­tet über­setzt so viel wie “über der Falz“. Stehst Du noch auf dem Schlauch? Hier folgt die Erklärung:

Als Fol­ge­rung könn­te man for­mu­lie­ren, dass die­ser Bereich über dem Knick, auch die rele­van­tes­ten Infor­ma­tio­nen lie­fern soll­te. Am Ende die­ses Blog­bei­trags, weißt wo Du Infor­ma­tio­nen zu plat­zie­ren hast und Du erfährst, wie Du mehr Leads gene­rierst und Dei­ne Con­ver­si­on Rate steigerst.

Inhaltsverzeichnis 

Zeitung mit Above the Fold Section

Was ist Above the Fold auf einer Website? 

Über­trägt man den vor­he­ri­gen Gedan­ken auf das Online-Mar­ke­ting, so ist dies der Bereich einer Web­site, der ohne scrol­len sicht­bar ist. Frü­her hat man hier eben­falls so viel Con­tent und Infor­ma­tio­nen wie nur mög­lich zur Ver­fü­gung gestellt. Das hat sich aber im Lau­fe der Zeit geändert. 

 

Durch den Ein­satz von Smart­pho­nes und Tablets, hat sich das User­ver­hal­ten stark geän­dert — Der Nut­zer scrollt mehr oder ändert sei­ne Bild­schirm­an­sicht. Web­de­si­gner muss­ten umler­nen und sich mit dem neu­en Ver­hal­ten der Nut­zer arrangieren.

Ist die Above the Fold Section nun nutzlos? 

Nein, auf kei­nen Fall! Der ers­te Ein­druck Dei­ner Web­site ist immer noch der Ent­schei­den­de. Heut­zu­ta­ge ist aber ein Umden­ken gefragt — Als Web­de­ve­lo­per soll­te man nicht mehr ver­su­chen, mög­lichst viel Con­tent in die Abo­ve the Fold Sec­tion ein­fü­gen, son­dern statt­des­sen den Nut­zer zum Scrol­len anre­gen und sein Inter­es­se zu gewinnen.

Was ist Above the Fold auf einer Website? 

Für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist es wich­tig, dass Du mög­lichst vie­le wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen und rele­van­te Key­words in den Bereich ein­fügst, der von Goog­le zuerst gescannt wird. Das ist Dein Tit­le-Tag, Dei­ne H2-Über­schrif­ten, die Meta-Beschrei­bung und der zuerst sicht­ba­re Teil Dei­ner Website.

 

Auch für die Such­ergeb­nis­se Google’s kann man das Abo­ve the Fold Prin­zip anwen­den. Der Teil der Such­ergeb­nis­se, der für den Nut­zer ohne Scrol­len zugäng­lich ist, wird am häu­figs­ten ange­klickt. Aus die­sem Grund, ergibt es Sinn, sei­ne Web­site für Goog­le zu optimieren.

Was ist eine Landingpage? 

Eine Lan­ding­pa­ge ist Teil einer Web­site, auf der die poten­zi­el­le Kund­schaft durch eine Such­ma­schi­ne oder bei­spiels­wei­se durch den Klick auf ein Ban­ner gelangt ist.

 

Die Lan­ding­pa­ge hat den Nut­zen, den poten­zi­el­len Kun­den zu einer ziel­ge­rich­te­ten Con­ver­si­on zu füh­ren. Das Ziel der Con­ver­si­on wur­de bereits vor­her fest­ge­legt und könn­te zum Bei­spiel der Ver­trieb von Pro­duk­ten, die Ver­brei­tung von Inhal­ten, die Gene­rie­rung von Leads oder das Wei­ter­lei­ten auf eine ande­re Web­site zum Zweck haben.

 

Das ist auch der Unter­schied zwi­schen einer Lan­ding­pa­ge und einer Web­site. Die ein­fa­che Web­site dient an ers­ter Stel­le nur der Infor­ma­ti­ons­über­mitt­lung und die Lan­ding­pa­ge dient der geziel­ten Con­ver­si­on eines Kundens.

Landingpage auf Papier

Wie funktioniert eine Landingpage? 

Eine gute Lan­ding­pa­ge ist prä­zi­se auf den Kun­den opti­miert. Außer­dem ist sie über­sicht­lich und ziel­füh­rend gestal­tet. Das bedeu­tet, dass auf der Mar­ke­ting­pa­ge nichts Über­flüs­si­ges zu sehen ist und die Sei­te die Wesens­zü­ge der Anzei­ge auf­greift, durch die der Nut­zer zu ihr gelangt ist.

Es gibt prin­zi­pi­ell kei­ne Con­tent- oder Design­vor­ga­ben für eine Lan­ding­pa­ge. Den­noch soll­ten fol­gen­de Din­ge auf kei­nen Fall auf Dei­ner Ziel­sei­te fehlen!

Tim Weisheit - Experte für Verkaufspsychologie
Tim Weisheit - Experte für Neuromarketing
Tim Weisheit - Experte für Neuromarketing

Was muss eine Landingpage enthalten? 

Eine opti­mal gestal­te­te Lan­ding­pa­ge, zieht der Auf­merk­sam­keit der poten­zi­el­len Kun­den auf sich, ist über­sicht­lich und ein­fach zu ver­ste­hen. Hier folgt ein Leit­fa­den für Lan­ding­pa­ges, um Kun­den einen opti­ma­len Emp­fang zu berei­ten und die Con­ver­si­on-Rate zu erhöhen.

#1 — Corporate Design 

“Cor­po­ra­te Design“ bedeu­tet, dass Dein Unter­neh­men stets im ein­heit­li­chen Design auf­tritt. Dei­ne Lan­ding­pa­ge soll­te also dem Cor­po­ra­te Design Dei­nes Unter­neh­mens entsprechen.

Corporate Design ist auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt

#2 — überzeugende Überschriften

Gera­de im Zeit­al­ter der kur­zen Auf­merk­sam­keits­span­ne soll­test Du durch gut gewähl­te Über­schrif­ten und Unter­über­schrif­ten über­zeu­gen. Du hast nicht viel Zeit, um die Auf­merk­sam­keit Dei­nes Lesers zu gewin­nen. Spre­che den Leser mit aus­sa­ge­kräf­ti­gen Über­schrif­ten an und mache ihm klar, was ihn erwartet.

#3 — Produkt ins Scheinwerferlicht stellen 

Auch wenn Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen wich­tig sind — eine visu­el­le Auf­be­rei­tung der Pro­dukt­fea­tures ist noch wich­ti­ger! Vide­os, Info­gra­fi­ken und inter­ak­ti­ve Schalt­flä­chen erhö­hen die Con­ver­si­on-Rate und rücken Dein Pro­dukt in das rich­ti­ge Licht.

 

Dein Kun­de soll­te die Bene­fits des Pro­duk­tes ken­nen und er soll­te wis­sen, wie es sein Leben berei­chern wird — wer­de kreativ!

#4 — keine Conversion ohne Kundendaten 

Nicht jeder poten­zi­el­le Kun­de ist direkt von Dei­nem Pro­dukt über­zeugt. Auch wenn dies der Opti­mal­fall wäre, so wol­len Kun­den vor­her Recher­che betrei­ben, um das best­mög­li­che Pro­dukt aus­fin­dig zu machen.

 

Erstel­le eine “Cus­to­mer Jour­ney“ und lei­te Dei­nen Kun­den durch den Kauf­pro­zess. Eine Daten­ab­fra­ge für einen spä­te­ren Kon­takt­auf­bau ist dabei unumgänglich.

#5 — die richtige Call-to-Action 

Ein Call-to-Action-But­ton soll­te Nut­zer zum Han­deln ani­mie­ren. Ach­te auf ein auf­fäl­li­ges, aber ein­la­den­des Design.

#6 — Trust Zertifikate und Empfehlungen 

“Social Pro­of“ beschreibt eine psy­cho­lo­gi­sche Beson­der­heit — Men­schen ahmen die Hand­lun­gen ande­rer nach, weil sie anneh­men, dass die­se Hand­lung rich­tig für die Situa­ti­on sei. 

 

Trust Zer­ti­fi­ka­te und Tes­ti­mo­ni­als kön­nen eine gute Mög­lich­keit für die­sen Social Pro­of dar­stel­len, denn sie schaf­fen Sicher­heit und Vertrauen.

 

Das Blatt lässt sich natür­lich auch umdre­hen — es gibt auch Din­ge, die Du nicht Dei­ner Lan­ding­pa­ge hin­zu­fü­gen solltest.

Frauen vertrauen einander - Trust Zertifikate schaffen Vertrauen

Was besser nicht auf Deine Landingpage sollte 

Wenn Du den Nut­zer nicht unnö­tig über­for­dern möch­test oder ihn nicht ver­se­hent­lich zum Ver­las­sen Dei­ner Mar­ke­ting­pa­ge ani­mie­ren möch­test, dann soll­test Du fol­gen­de Punk­te beachten:

Menüs und unnütze Links vermeiden 

Du planst kei­ne Ent­füh­rung, son­dern willst den Kun­den zur Con­ver­si­on anre­gen. Menüs und wei­te­re Links, geben dem Nut­zer die Mög­lich­keit Dei­ne Sei­te zu ver­las­sen und sich ande­ren Akti­vi­tä­ten zu widmen.

Social Media Buttons entfernen 

Natür­lich sind sozia­le Medi­en ein Segen, um Dei­ne Reich­wei­te zu erhö­hen und um Dein Pro­dukt ver­mark­ten zu kön­nen. Auf einer Lan­ding­pa­ge soll­test Du aber vor­sich­tig damit umge­hen. Sol­che But­tons kön­nen eben­falls von Dei­nem eigent­li­chen Ziel ablen­ken und zum Absprung führen.

Produktinformationen überschaubar halten 

Dein Ziel ist es, den Nut­zen Dei­nes Pro­duk­tes kurz und prä­gnant zu erklä­ren. Vide­os, Info­gra­fi­ken und Co. sind eine tol­le Mög­lich­keit, um Dein Pro­dukt wei­ter zu erklä­ren. Über­for­de­re Dei­ne Kun­den aller­dings nicht und hal­te Dei­ne Lan­ding­pa­ge übersichtlich.

Nach­dem Du nun über die rich­ti­ge Beschaf­fen­heit Dei­ner Lan­ding­pa­ge Bescheid weißt, kannst Du Dich der Abo­ve the Fold Sec­tion widmen.

Informationsüberfluss sollte nicht auf eine Landingpage

Die Above the Fold Section optimieren 

Auch wenn es nicht so wich­tig scheint, wie es ein­mal war — die obe­re Sek­ti­on einer Web­site ist wei­ter­hin ein gro­ßer Fak­tor für die User Expe­ri­ence und das Design Dei­ner Web­site. Nicht alle Bild­schir­me sind gleich. Des­we­gen ist es wich­tig, dass Dein Inter­net­auf­tritt “respon­si­ve“ ist. Das bedeu­tet, dass Du ihn auch für Tablets und Smart­pho­nes anpasst.

Aus die­sem Grund soll­te Dir das mobi­le Design Dei­ner Web­site beson­ders am Her­zen lie­gen. Im schlimms­ten Fall, blei­ben dem Nut­zer Infor­ma­tio­nen ver­bor­gen, die im Nor­mal­fall zugäng­lich wären. Dei­ne Lan­ding­pa­ge soll­te auch in der mobi­len Ansicht natür­lich flie­ßen und die Auf­merk­sam­keit des Nut­zers gewinnen.

 

Hier fol­gen 5 essen­ti­el­le Ele­ment und Gedan­ken­spie­le, um Dei­nem poten­zi­el­len Kun­den die bes­te Erfah­rung in der Abo­ve the Fold Sek­ti­on zu bereiten.

#1 — Call-to-Action — Above oder Below the Fold? 

Ein oft gehör­ter Mythos im Web­de­sign — plat­zie­re den CTA immer so, dass er sofort sicht­bar ist. Dein CTA soll­te Auf­merk­sam­keit erre­gen, aber ihn des­we­gen gleich oben zu posi­tio­nie­ren ist prin­zi­pi­ell falsch.

Kennt der Nut­zer Dich und Dein Pro­dukt? Oder ist er gera­de auf Dei­ne Sei­te gesto­ßen und möch­te sich nun erst­mal umse­hen? Wie gera­ten die Nut­zer auf Dei­ne Lan­ding­pa­ge? Das sind wich­ti­ge Fra­gen, die für die rich­ti­ge Plat­zie­rung Dei­nes CTA’s unum­gäng­lich sind. 

 

Schau­en wir auf die ver­schie­de­nen Nutzertypen:

Überzeugte Nutzer

Über­zeug­te Nut­zer ken­nen Dich und Dein Pro­dukt und suchen nur noch nach dem But­ton, wo sie Dein Pro­dukt oder Dei­nen Ser­vice kau­fen kön­nen. Die­ser Nut­zer­typ reagiert sofort auf den CTA, weil sei­ne Ent­schei­dung schon getrof­fen ist.

 

Eine Abo­ve the Fold Plat­zie­rung ist hier nicht zwin­gend, aber trotz­dem möglich.

Zweifelnde Nutzer

Die zwei­feln­den Nut­zer ken­nen Dich und Dein Pro­dukt, sie sind sich aber nicht sicher, ob sie sich für einen Kauf ent­schei­den — sie müs­sen noch abge­holt werden. 

 

Hier macht eine Posi­tio­nie­rung des CTA’s über dem Fold am meis­ten Sinn. Der CTA ist ein­fach zu ver­ste­hen und er kann den Nut­zer abholen.

Unbekannte Nutzer

Sie ken­nen Dich und Dein Pro­dukt nicht und sind zum ers­ten Mal auf einer Dei­ner Sei­ten gelandet. 

 

Eine Plat­zie­rung des CTA’s Abo­ve the Fold könn­te hier sehr auf­dring­lich wir­ken. Statt­des­sen soll­te der Nut­zer eine tie­fe­re Erklä­rung erhal­ten, wie­so er sich für Dein Ange­bot inter­es­sie­ren sollte.

#2 — Werbung in den Above the Fold Bereich? 

Der Groß­teil der Auf­merk­sam­keit ist dem obe­ren Anteil der Sei­te gewid­met. Soll­test Du des­we­gen Anzei­gen dort plat­zie­ren, um Dei­ne Ein­nah­men zu erhöhen?

 

Nein! Das soll­test Du auf kei­nen Fall in Erwä­gung zie­hen. Goog­le bestraft die­se Ver­hal­tens­wei­se und Dein Ran­king wird lang­fris­tig lei­den. Außer­dem könn­ten so wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen in den unte­ren Teil der Web­site fal­len und der Besu­cher über­sieht die­se und schlim­mer — er ver­liert die Geduld und ver­lässt Dei­ne Website.

#3 — mit Ego-Label punkten 

MIt einem Ego-Label kannst Du Dei­ne Ziel­grup­pe direkt anspre­chen und den User direkt abho­len. Ver­irr­te User wer­den so her­aus­ge­fil­tert und suchen­de Nut­zer, wis­sen sofort, was sie zu erwar­ten haben.

#4 — Übergang von Above- zu Below the Fold 

Um Dei­ne Nut­zer durch alle Infor­ma­tio­nen zu lei­ten, soll­test Du den Über­gang zwi­schen obe­rem und unte­rem Bereich flie­ßend gestalten.

Die Berei­che soll­ten so gestal­tet sein, dass sie nicht den gan­zen Bild­schirm ein­neh­men. Der Besu­cher erfasst den Con­tent und sieht am unten schon den Anfang des nächs­ten Abschnitts starten.

#5 — Benefits klar kommunizieren 

Der ers­te Blick des Kun­dens auf Dei­ne Web­site, soll­te ihm direkt alle Vor­tei­le auf­zei­gen, die er durch sei­nen Besuch erhält. Hier­bei ist es wich­tig, dass die­se Vor­tei­le genau dem Bedarf Dei­nes poten­zi­el­len Kun­dens ent­spricht. Du soll­test also Dei­ne Ziel­grup­pe ken­nen und wis­sen, wie Du sie ansprichst.

✓Wie Du Sog­ef­fek­te mit opti­ma­ler Posi­tio­nie­rung und kla­rer Kom­mu­ni­ka­ti­on auslöst

✓ Wie Du Dei­ne Ziel­grup­pe in ihren tiefs­ten Wer­ten und Über­zeu­gun­gen ansprichst

✓ Wie Du mit Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie zu Dei­nem Ange­bot pas­sen­de Kun­den findest

✓ Wie Du mit Dei­ner Mar­ken­bot­schaft einen Vor­sprung auf dem Markt erhältst

Die Benefits der Optimierung Deiner Above the Fold Sektion 

Du kennst nun eini­ge wich­ti­ge Ele­men­te für die Opti­mie­rung Dei­ner Lan­ding­pa­ge und der Abo­ve the Fold Sek­ti­on. Der Nut­zen, den Du dar­aus zie­hen kannst, ist immens! Durch die rich­ti­ge Erst­an­spra­che Dei­ner Nut­zer, wer­den sie moti­viert wei­ter­zu­le­sen, zu scrol­len und zu klicken.

 

Die Besu­cher kön­nen so stu­fen­wei­se an Dei­nen Con­tent her­an­ge­führt wer­den und so eben­falls Dein Ange­bot wei­ter ken­nen­ler­nen. Zufrie­de­ne Nut­zer blei­ben län­ger, was die Ver­weil­dau­er der Besu­cher Dei­ner Web­site erhöht. Die Ver­weil­dau­er ist einer der wich­tigs­ten Fak­to­ren für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Durch eine hohe Ver­weil­dau­er bes­sert sich Dein Goog­le-Ran­king. Ein ande­rer Fak­tor — zufrie­de­ne Kun­den wer­den Dich wie­der besu­chen, was eben­falls gut für SEO und Dein Goog­le-Ran­king ist.

 

Hat Dir der Bei­trag gefal­len? Ich bin Exper­te für Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und hel­fe Dir dabei, Dei­ne Kun­den rund­um zu ver­ste­hen und somit Leads zu gene­rie­ren. Wie wür­de sich die­ser Zustand für Dich anfüh­len? Ein High-Per­for­mance-Busi­ness mit enor­mer Kun­den­bin­dung wird zu einem ​​Per­pe­tu­um mobi­le. Schaf­fe auch Du ein Per­pe­tu­um mobi­le und zie­he Erfolg an. Ver­ein­ba­re ein kos­ten­lo­ses Erst­ge­spräch mit mir — ich freue mich auf Dich!

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