“Bedürfnisse
nach Hassenzahl

“Bedürfnisse nach Hassenzahl

“Bedürfnisse nach Hasssenzahl”

Wer ist Hassenzahl?

Dr. Marc Hassenzahl ist Professor an der Uni in Siegen. Im Rahmen des Fachgebiets Interaction Design hat Hassenzahl ein Bedürfnismodell entwickelt.
Dabei geht er von sieben grundlegenden Bedürfnissen aus, die für einen Menschen erfüllt sein müsssen, damit sie ein Produkt als nützlich für sich einschätzen. Im Folgenden schauen wir uns an, welche Bedürfnisse dies sind und warum diese für Hassenzahl so eminent wichtig sind.

Vorlage für Design Tools

Hassenzal sieht psychologische Bedürfnisse als Quelle positiven Erlebens. Das hat er unter anderem in einem Gemeinschaftswerk mit Titel “Experience Design Tools – Ansätze zur Interaktionsgestaltung aus dem Blickwinkel psychologischer Bedürfnisse” erläutert. Dieses soll hier nun auch als Grundlage dienen. Einsehbar ist dieser Text hier. 

Experience Design stellt laut Hassenzahl die bewusste Auseinandersetzung mit dem intendierten Nutzererlebnis in den Vordergrund und appelliert an Gestalter, sich der Verantwortung für das resultierende Erleben bewusst zu machen.

Eine gute Möglichkeit zur Kategorisierung, Beschreibung und Evaluation von Erlebnissen bilden Bedürfnistheorien, wie sie in der Psychologie eine lange Tradition haben, sagt Hassenzahl und bezieht sich unter anderem auf die auch schon hier im Blog beschriebenen Theorien von Maslow und Sheldon.

Hassenzahl selbst war einer der ersten deutschen Psychologen überhaupt, der sch mit der Kategorisierung von Bedürfnissen befasst hat und seine eigene Theorie dazu aufgestellt hat. Dabei profitierte er natürlich auch von den Vorarbeiten von Maslow, Sheldon und anderen.

Entsprechend wird Hassenzahls Theorie der sieben Bedürfniskarten gerade im deutschen Sprachraum oft zitiert und für Untersuchungen herangezogen.

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Tim Weisheit Tim mit Finger zeigend

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Ausgehend von den Bedürfnissentheorien nach Sheldon und Kollegen, erarbeitete Hassenzahl ein Set von sieben Bedürfnissen, die sich im Kontext interaktiver Produkte als besonders relevant erwiesen haben. Diese sieben Bedürfnisse schauen wir uns nun an.

1. Kompetenz

Dies ist laut Hassenzahl des Bedürfnis, sich Herausforderungen zu stellen und sie zu bewältigen. Hier spiele das Erleben von Erfolg und Selbstwirksamkeit eine Rolle.

2. Verbundenheit

Das sei das Bedürfnis, sich anderen nahe zu fühlen, insbesondere den Menschen, die einem wichtig sind. Es gehe um das Gefühl sozialer Eingebundenheit und Nähe.

3. Bedeutsamkeit

Das nun sei das Bedürfnis, Bedeutungsvolles festzuhalten und neue Einsichten zu erlangen.

4. Stimulation

Dies heiße, Neues kennen zu lernen. Hier spielten oft Neugier, Unterhaltung oder Ablenkung eine Rolle.

5. Sicherheit

Hier gehe es darum, Dinge planen zu können und sicher vor Bedrohung und Ungewissheit zu sein. Es gehe um ein Gefühl der Entspannung durch Planbarkeit und Struktur.

6. Popularität

Dies bedeute bei anderen Anerkennung zu finden, also jemand zu sein den andere interessant finden oder dem andere nacheifern. Eine Rolle spiele hier Ruhm und Verantwortung, aber auch Macht und Einfluss.

7. Autonomie

Hierbei geht es darum, Dinge frei entscheiden zu können. Hier spielen laut Professor Hassenzahl Selbstbestimmtheit sowie Eigenständigkeit und Unabhängigkeit eine wichtige Rolle.

Erinnere Dich zurück, denn erkennst Du hier drin viele Elemente, die auch bei Maslow und Sheldon vorkommen.Bei allen geht es letztlich darum, aus einer soliden Basis, die die grundlegendsten Bedürfnisse erfüllen, sich selbst zu verwirklichen und letztlich so viel Macht und Geltung wie möglich zu erreichen.

Hassenzahl sieht seine Bedürfniskategorisierung allerdings explizit als Vorlage für Entscheidungen rund um das Produktdesign. Was genau das bedeutet, erfährst Du in meinen Blogbeitrag zu Bedürfnissen im Allgemeinen.

Tim Weisheit Skizzen am Tisch

Zusammenfassend heißt das also, dass Hassenzahl Der Theoretiker für Produktdesign Tools im deutschsprachigen Raum ist. Die Bedürfnisse, die er kategorisiert hat, sind allerdings nicht grundlegend neu und eine Weiterenticklung beziehungsweise Neueinordnung der Bedürfnisse nach Maslow und Sheldon.

Tim Weisheit (Autor)

Tim Weisheit (Autor)

Tim ist Social Media Experte und hat sich auf die Bereiche Verkaufspsychologie und Social Selling spezialisiert. Mit psychologischem Know-How und seiner ganzheitlichen Online Marketing Strategie verhilft er Selbstständigen und Unternehmern zu mehr Sichtbarkeit, Reichweite und Umsatz im Internet, damit Zeit gespart und Nerven geschont werden. Als ausgebildeter Projektleiter und UX Designer und doziert er unter anderem am COMCAVE.COLLEGE zu den Themen E-Commerce, Marketing und Projektmanagement. Mit einem klaren vierstufigen Konzept hilft er so branchenübergreifend Selbstständigen und Unternehmern online in die Sichtbarkeit zu kommen und mit Hilfe von wirksamen verkaufspsychologischen Maßnahmen ihre Umsätze zu steigern und zu skalieren. Wenn Du Dich davon angesprochen fühlst, dann begleitet er Dich gerne auf dem Weg zum Aufbau eines nachhaltig profitablen Online Business durch psychologisch fundiertes Marketing Know-How.
Tim Weisheit (Autor)

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Tim Weisheit (Autor)

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