“Design Thinking. Wie komme ich von der Idee zu meinem fertigen Produkt?

Design Thin­king. Wie kom­me ich von der Idee zu mei­nem fer­ti­gen Produkt?”

Design Thin­king. Wie kom­me ich von der Idee zu mei­nem fer­ti­gen Produkt?”

Design Thin­king ist ein Ansatz, der nut­zer­zen­triert zum Lösen von Pro­ble­men und zur Ent­wick­lung neu­er Ideen füh­ren soll. Ziel ist dabei, Lösun­gen zu fin­den, die aus Anwen­der­sicht (Nut­zer­sicht) über­zeu­gend sind. Das ist die Defi­ni­ti­on in der größ­ten kos­ten­lo­sen Online-Enzy­klo­pä­die. Aber was bedeu­tet dies genau und wel­che Metho­dik steckt hin­ter  Design Thin­king? Die­sen Fra­gen soll in die­sem Bei­trag auf den Grund gegan­gen wer­den. Design Thin­king ist ein mul­ti­dis­zi­pli­nä­er Ansatz für die Pro­blem­lö­sung. Und viel­leicht ist die­ser Ansatz ja nach Lesen die­ses Bei­tra­ges auch etwas für Dich!

Bevor wir zum Dou­ble Dia­mond-Ansatz sowie zum alter­na­ti­ven 6‑stufigen Design Thin­king Pro­zess kom­men, schau­en wir uns zunächst die Metho­dik hin­ter Design Thin­king an. Gera­de im Mar­ke­ting liegt unser Fokus auf dem Kun­den (Cus­to­mer Centri­ci­ty) und auf der Krea­ti­vi­tät (Crea­ti­ve Con­fi­dence). Bei­des spielt zusam­men und führt uns zum Ziel. Es kommt eine Viel­zahl von Metho­den zum Ein­satz, die sich meist durch Benut­zer­ori­en­tie­rung, Visua­li­sie­rung, Simu­la­ti­on sowie durch ite­ra­ti­ves und oft auch durch for­schen­des Vor­ge­hen aus­zeich­nen. Das Cus­to­mer Jour­ney Map­ping, bei dem Inter­ak­ti­ons­ver­läu­fe mit dem Kun­den und des­sen dabei wirk­sa­me Prä­fe­ren­zen, Erleb­nis­se und Emo­tio­nen an den ver­schie­de­nen Touch­points auf der Grund­la­ge von Inter­views oder ande­ren Feed­backs erforscht und dar­ge­stellt wer­den, ist eine davon. Wie Du dir sicher den­ken kannst, wer­den mit der Digi­ta­li­sie­rung der Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on auf immer mehr ver­füg­ba­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len und zuneh­men­der Diver­si­fi­zie­rung der Absatz­we­ge der­ar­ti­ge Ver­fah­ren immer wich­ti­ger für Kun­den­bin­dung und Vertriebserfolg.

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Tim Weisheit Tim mit Finger zeigend

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gespräch mit Tim!

Eine Metho­de im Design Thin­king ist der Dou­ble Dia­mond-Ansatz. Die­ser wur­de in Groß­bri­tan­ni­en ent­wi­ckelt, um krea­ti­ve Abläu­fe aus den unter­schied­lichs­ten Berei­chen zu ver­ei­nen und zu visua­li­sie­ren. Die­ser Ansatz glie­dert sich in 4 Pha­sen, um neue Ideen umset­zen zu kön­nen. Dou­ble Dia­mond heißt die­ser Ansatz, des­halb, weil es gedank­lich zwei Dia­man­ten gibt, die zur Lösung füh­ren. Der ers­te Dia­mant beinhal­tet die ers­ten bei­den Pha­sen und steht für die Infor­ma­ti­ons­samm­lung. Das bedeu­tet, dass Du in die­sem Schritt Fra­gen, Zuhö­ren und Sor­tie­ren soll­test. Der zwei­te Dia­mant und sei­ne zwei Pha­sen die­nen der Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung und dem anschlie­ßen­den Design­pro­zess. Dabei sind bei­de Dia­man­ten natür­lich mit­ein­an­der verknüpft.

Soviel zur Theo­rie. In der Pra­xis wirst Du sel­ten alle vier Pha­sen so gerad­li­nig nach­ein­an­der
abar­bei­ten können.

Die ers­te Pha­se beschäf­tigt sich mit dem Ver­ste­hen des Pro­blems (User Rese­arch). Hier sam­melst Du mög­lichst vie­le Infor­ma­tio­nen zum The­ma und sprichst mit allen poten­zi­el­len Ziel­grup­pen. Belieb­te nut­zer­ori­en­tier­te Tools, um an Infor­ma­tio­nen zu kom­men sind hier Online-Umfra­gen oder auch direk­te Gesprä­che mit der Ziel­grup­pe. Du musst hier­bei aber dar­auf ach­ten, dass Du dich nicht zu sehr in Details ver­strickst und unnö­tig vie­le oder gar die fal­schen Infor­ma­tio­nen sam­melst. In Pha­se zwei musst Du die Infor­ma­tio­nen sor­tie­ren und eine Hypo­the­se auf­stel­len. Danach erkennst du, ob die Fra­gen vor Beginn der Recher­che noch rele­vant sind oder Du hier noch jus­tie­ren musst, um den Pro­zess kun­den­ori­en­tiert gestal­ten zu kön­nen. Du darfst nicht aus den Augen ver­lie­ren, dass Du bereits in Pha­se zwei die Pro­blem­stel­lun­gen ein­ge­gren­zen und Zie­le for­mu­lie­ren musst. Pha­se drei führt dann über zum zwei­ten Dia­man­ten. Hier geht es um das Ent­wi­ckeln von Lösungs­an­sät­zen. Du gene­rierst hier also ver­schie­de­ne Ansät­ze und Ideen, die zur Lösung des Pro­blems füh­ren könn­ten. Ein Test Dei­ner Ideen ist hier ein pro­ba­tes Mit­tel – nut­ze dafür kos­ten­güns­ti­ge Pro­to­ty­pen dei­nes Pro­duk­tes, die Du in dei­ner Ziel­grup­pe tes­test. Du wirst sehen, dass in die­ser Pha­se gedank­li­cher Input von fach­frem­den Per­so­nen oder aus den Rei­hen dei­ner Tes­ter nütz­lich sein kann. Pha­se vier schließ­lich dient als letz­ter Pro­zess­schritt und soll für Dich auch eine kon­kre­te Lösung her­vor­brin­gen. Du musst hier nun Dei­ne Ideen ein­gren­zen, wobei es völ­lig in Ord­nung ist, wenn am Ende meh­re­re geeig­ne­te Lösungs­we­ge ste­hen. Die­se soll­test Du dann durch den Ein­satz hoch­wer­ti­ge­rer Pro­to­ty­pen tes­ten. Hier­bei ist es beson­ders wich­tig, dass Du auf das Feed­back (Cus­to­mer Expe­ri­ence) dei­ner Tes­ter hörst und dann gege­be­nen­falls dei­nen eige­nen Favo­ri­ten aus dem vor­he­ri­gen Pro­zess zu Guns­ten einer ande­ren Lösung opferst. Die­sen Mut soll­test Du unbe­dingt aufbringen.

Zusam­men­fas­send ist der Dou­ble Dia­mond Pro­zess der idea­le Beglei­ter durch den Design-Pro­zess in jedem Team, weil er trotz einer klar defi­nier­ten Vor­ge­hens­wei­se noch immer Raum für Krea­ti­vi­tät und Ände­run­gen lässt.

Nun kom­men wir zum 6‑stufigen Design Thin­king. Zen­tral dabei sind die Stu­fen Under­stand (Ver­ste­hen), Obser­ve (Beob­ach­ten), Point of View (Her­aus­for­de­rung defi­nie­ren), Ide­a­te (Idee), Pro­to­ty­pe und Test. Die bei­den letz­ten­ge­nann­ten erklä­ren sich von selbst. Im Wesent­li­chen ist Dei­ne Vor­ge­hens­wei­se hier ähn­lich dem des Dou­ble Dia­mond, denn auch hier arbei­test Du kun­den­zen­triert. Die ers­ten drei Schrit­te sind dabei ziel­gup­pen­zen­triert und die drei wei­te­ren befas­sen sich mit dem Pro­to­ty­pen an sich.

In Pha­se eins musst Du ver­ste­hen, was das Pro­blem ist. Du musst also den Kon­text erfas­sen und schau­en, in wel­che Berei­che Du gedank­lich vor­drin­gen musst. In Pha­se zwei lässt Du dich auf die Bedürf­nis­se dei­ner Ziel­grup­pe ein. Du beob­ach­test, was die­se braucht, soll­test also Empha­tie zei­gen und ziel­gup­pen­ori­en­tiert arbei­ten. In der drit­ten Pha­se musst Du dei­ne Her­aus­for­de­rung defi­nie­ren und Dich auf eine zen­tra­le Her­aus­for­de­rung fest­le­gen. In der vier­ten Pha­se soll­test Du Ideen fin­den und dabei die Exper­ti­se aller Team­mit­glie­der nut­zen. In der fünf­ten Pha­se geht es dar­an, einen Pro­to­ty­pen zu ent­wi­ckeln. Dei­ne Ideen wer­den also greif­bar und Du trittst in direk­ten Kon­takt mit dei­ner Ziel­grup­pe. In der sechs­ten Pha­se schließ­lich steht das Tes­ten an. Du lässt dei­ne Nut­zer aus­pro­bie­ren und setzt auf User Expe­ri­ence (UX) bezie­hungs­wei­se Cus­to­mer Expe­ri­ence (CX). Auf Basis die­ser Ein­sich­ten musst Du das Kon­zept so lan­ge ver­fei­nern bis die best­mög­li­che Lösung gefun­den ist oder der Ansatz ver­wor­fen
wer­den muss.

Du siehst also, es gibt ver­schie­de­ne Denk­an­sät­ze, um von einer Idee zu dei­nem fer­ti­gen Pro­dukt bezie­hungs­wei­se dei­ner fer­ti­gen Dienst­leis­tung zu kom­men. Nun liegt es an Dir! Mach dich mit den Model­len ver­traut und schau, auf wel­chem Weg Du am bes­ten zu Dei­nem Ziel kom­men kannst.

Tim Weisheit (Autor)

Tim Weisheit (Autor)

Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
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