Ganz einfach…Dein Start ins Content Marketing!

Ganz einfach…Dein Start ins Con­tent Marketing!

Ganz einfach…Dein Start ins Con­tent Marketing!

Im ers­ten Teil die­ser klei­nen „Dein Start ins Con­tent Mar­ke­ting-Serie“ habe ich Dir bereits die wich­ti­gen Grund­la­gen zum The­ma Con­tent Mar­ke­ting verraten.

Wor­um geht es eigent­lich grund­sätz­lich beim The­ma Con­tent Mar­ke­ting? War­um ist gutes Con­tent Mar­ke­ting DAS Mar­ke­ting Instru­ment der Zeit und wel­che Zie­le kannst Du typi­scher­wei­se erreichen?

Heu­te dreht sich alles um die Metho­den des Con­tent Mar­ke­ting und das ohne Stu­di­um, viel Geld für teu­re Online­kur­se oder ver­kom­pli­zie­ren­de Fachbegriffe.

Als ich vor vie­len Jah­ren zum ers­ten Mal von Con­tent Mar­ke­ting erfah­ren habe, dach­te ich direkt an Con­tent, also an Tex­te und Arti­kel die mich bezie­hungs­wei­se mein Pro­dukt mög­lichst inter­es­sant beschrei­ben. Ganz so ein­fach ist es dann lei­der doch nicht.

Mit Con­tent sind nicht nur Tex­te gemeint, son­dern auch alles ande­re, das du so erstel­len kannst, wie bei­spiels­wei­se Vide­os, Fotos, Pod­casts, Gra­fi­ken oder, oder.

Ein guter Text, ein gutes Video, Bild oder Ähn­li­ches ist wich­tig und bil­det die Grund­la­ge für alles wei­te­re. Aber sobald die­ses „Pro­dukt“, die­ser Con­tent steht, geht es dar­um, dass die rich­ti­gen Leu­te von genau die­sem Con­tent erfah­ren und damit sind wir schon wie­der voll und ganz im Bereich des Marketings.

Grund­sätz­lich gibt es drei Pro­zes­se, die Du bei die­sem The­ma im Kopf behal­ten soll­test. Der Pro­zess der Ver­öf­fent­li­chung dei­nes Con­tents, der Pro­zess um Auf­merk­sam­keit zu gewin­nen und der Pro­zess der Über­zeu­gung des Kunden.

Um das gan­ze zu ver­ein­fa­chen, nut­zen wir ein Beispiel:

Du hast einen ganz beson­de­ren Yoga-Kurs “Mensch & Hund” ent­wi­ckelt. Die­ser ist super beson­ders, super gesund für alt und jung und kann für schlap­pe 4999 Euro online gekauft und her­un­ter­ge­la­den werden.

1.Teil — Die Veröffentlichung:

Der Yoga-Kurs ist also das Pro­dukt, das du letzt­end­lich ver­kau­fen möch­test. Dar­um ver­öf­fent­lichst Du dazu passend:

  • Vide­os, um die Men­schen in das Yoga The­ma rein­schnup­pern zu lassen
  • Fotos, auf denen Du und dein Hund wäh­rend des Yoga zu sehen sind
  • News­let­ter, um dei­ne bestehen­den Fol­lower wei­ter am Ball bezie­hungs­wei­se an der Yoga-Mat­te zu behal­ten
  • Social Media Con­tent in dem Du stän­dig über dich, dei­nen Hund und den Kurs postest
  • Arti­kel auf dei­ner Web­site, denn natür­lich schreibst Du tol­le  und infor­ma­ti­ve Yoga-Artikel 
  • Webi­na­re, in denen Du kurz kos­ten­los schon­mal Lust auf Yoga machst
  • Fall­stu­di­en dar­über, wie gesund Yoga ist
  • Info­gra­fi­ken, wie toll man mit Yoga die Ver­bin­dung zum Hund stär­ken kann
  • Pod­casts, in denen Du über die­ses neue Trai­ning für Mensch und Hund erzählst

Du hast also ganz viel unter­schied­li­chen Con­tent erstellt und die­sen nach und nach veröffentlicht.

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Tim Weisheit Tim mit Finger zeigend

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gespräch mit Tim!

2.Teil — Den pas­sen­den
Kun­den finden:

Jetzt geht es dar­um, dass die rich­ti­gen Leu­ten Dei­nen Con­tent fin­den. Dazu sind natür­lich vie­le Details wäh­rend des Auf­baus dei­nes Con­tents wich­tig, bei­spiels­wei­se das The­ma SEO, also die Opti­mie­rung dei­ner Tex­te, Vide­os, Pod­casts und Wei­te­res für Such­ma­schi­nen, damit dein Con­tent am bes­ten ganz weit oben in den Such­ma­schi­nen auftaucht.

Von die­ser SEO und ähn­li­chen The­men mal abge­se­hen, kommt es natür­lich auch dar­auf an, wie, wo und wann Du dei­nen Con­tent ver­öf­fent­lichst, damit die pas­sen­den Men­schen von Dir erfahren.

Im Mar­ke­ting spricht man bei die­sem The­ma wie­der­um von drei unter­schied­li­chen Möglichkeiten.

Zunächst gibt es Owned Media. Die Kun­den fin­den Dich und dein Pro­dukt hier auf dei­nen eige­nen Platt­for­men wie Web­sei­ten, Blogs, Lan­ding­pa­ges, News­let­ter. Also all die Din­ge, die Du ganz allei­ne erstellt hast und für die Du allein ver­ant­wort­lich bist. Gera­de die­se Medi­en haben einen ganz wich­ti­gen Stel­len­wert, denn alles was nicht kom­plett dir gehört, kann ja auch mal plei­te gehen. Wenn also bei­spiels­wei­se Face­book von heu­te auf mor­gen schlie­ßen wür­de, bekommst Du ein rie­si­ges Pro­blem, wenn Du kei­ne eige­nen Platt­for­men besitzt oder die­se lan­ge nicht gepflegt hast. 

Des Wei­te­ren gibt es Ear­ned Media. Die Kun­den fin­den Dich und dein Pro­dukt hier über ande­ren Platt­for­men auf denen Du dich extra ange­mel­det hast. Dazu zäh­len sozia­le Medi­en oder über ande­re Seiten/Magazine/Zeitungen, die über Dich und dein Pro­dukt berich­ten. Die Such­ma­schi­nen, sozia­len Platt­for­men, You­Tube oder Sei­ten ande­rer sind ein ganz wich­ti­ges Mar­ke­ting­in­stru­ment. ABER: Du darfst dei­ne eige­ne Sei­te nie­mals vernachlässigen. 

Schließ­lich gibt es auch Paid Media. Die Kun­den fin­den Dich und dein Pro­dukt hier über bezahl­te Inhal­te wie etwa Wer­be­spots, Blog­ger- und Influ­en­cer­ko­ope­ra­tio­nen oder bezahl­te Wer­bung auf sozia­len Platt­for­men. Eine gute bezahl­te Anzei­ge zur rich­ti­gen Zeit, kann sich extrem posi­tiv aus­wir­ken. Aller­dings soll­test du dich unbe­dingt vor­ab ganz genau über das The­ma Social Media Mar­ke­ting infor­mie­ren, dennn Social Media Mar­ke­ting hat sei­ne ganz eige­nen Geset­ze und die­se sind von Platt­form zu Platt­form unter­schied­lich. Was bei­spiels­wei­se Face­book gilt, gilt noch lan­ge nicht für Twit­ter. Ein Social Media Mar­ke­ting-Exper­te kann dir hier bei der Ori­en­tie­rung hel­fen.

3.Teil — Die rich­ti­gen Per­so­nen
von dir überzeugen:

Du hast also ganz viel unter­schied­li­chen Con­tent erstellt, hast die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten genutzt, damit die Men­schen von Dei­nem gran­dio­sen Yoga-Kurs erfah­ren. Jetzt musst Du die Men­schen „nur noch“ davon über­zeu­gen, sich für Dich zu inter­es­sie­ren, Dir zu fol­gen, Dir zu ver­trau­en und, im bes­ten Fall, Dei­nen Kurs letzt­end­lich kaufen.

Die­ser drit­te Teil kann Mona­te und sogar Jah­re dau­ern. Ein guter Ruf und ein ent­spre­chen­des Ver­trau­en benö­tigt Zeit, aber je häu­fi­ger Du in die­sem Zeit­raum etwa gute Goog­le-Ran­kings erzielst, immer wie­der auf den sozia­len Platt­for­men erscheinst, News­let­ter ver­sen­dest und auf Fra­gen und Kom­men­ta­re zügig ant­wor­test, kannst Du die rich­ti­gen Per­so­nen schnel­ler errei­chen und von Dir überzeugen.

Con­tent Mar­ke­ting ist kei­ne „schnel­le und ein­ma­li­ge Akti­on“, die Du ein­mal bezahlst und fer­tig. Ein gutes Con­tent Mar­ke­ting zieht sich über Jah­re und erfin­det sich durch die unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten der Ver­öf­fent­li­chung
immer wie­der neu. 

So viel zum 2. Teil die­ser Serie und den Mög­lich­kei­ten und Wegen des Con­tent Marketings.

Ich hof­fe, bis hier­hin ist alles soweit klar und ver­ständ­lich erklärt. Schau Dir ger­ne auch noch den drit­ten Teil an und soll­test Du danach noch Fra­gen haben, dann meld dich gern. Mein Team und ich ste­hen dir auch ger­ne als Auf­trags­part­ner zu Ver­fü­gung und hel­fen Dir durch den Dschun­gel des Online Marketings.

Tim Weisheit (Autor)

Tim Weisheit (Autor)

Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
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