“Bedürfnisse — Was will Dein Kunde?

“Bedürf­nis­se — Was will Dein Kun­de?

“Bedürf­nis­se — Was will Dein Kun­de?

Desi­re — Bedürf­nis­se sind menschlich

Die Bedürf­nis­se Dei­ner Ziel­grup­pe zu ken­nen ist essen­ti­ell für Dei­nen Mar­ke­tin­ger­folg, denn nichts ver­kauft sich bes­ser, als die Lösung zu einem Pro­blem Dei­ner Ziel­grup­pe. Um die Bedürf­nis­se mei­ner Ziel­grup­pe zu ana­ly­sie­ren, nut­ze ich Bedürf­nis­kar­ten, die die Bedürf­nis­se von Dr. Marc Has­sen­zahl lis­ten. Wie genau die Kar­ten funk­tio­nie­ren und was ich mit den Erkennt­nis­sen anstel­le, erfährst Du in die­sem Beitrag!

Wer kauft mei­ne Produkte?

Wer kauft mein Pro­dukt? Um die­se Fra­ge zu beant­wor­ten kannst Du dich auf dein Bauch­ge­fühl ver­las­sen. Das allein reicht aber nicht. Wovon ein Käu­fer sei­ne Kauf­ent­schei­dung abhän­gig machen, hat Dr. Marc Has­sen­zahl mit sei­nen Bedürf­nis­kar­ten defi­niert. Die sie­ben grund­le­gen­den Bedürf­nis­se nach Has­sen­zahl sind also Ver­bun­den­heit, Sicher­heit, Kom­pe­tenz, Popu­la­ri­tät, Sti­mu­la­ti­on, Auto­no­mie und Bedeutsamkeit.

 

Jede Kar­te beschreibt ein psy­cho­lo­gi­sches Bedürf­nis, das eine Quel­le für posi­ti­ves Erle­ben sein kann. Das gilt auch bei der Inter­ak­ti­on mit tech­ni­schen Pro­duk­ten. In der Gestal­tung inter­ak­ti­ver Pro­duk­te bie­ten Dir Has­sen­zahls Bedürf­nis­kar­ten sowohl Ori­en­tie­rung als auch eine Inspiration.

Wenn Du eine posi­ti­ve User Expe­ri­ence (UX) gestal­ten willst, dann geht es dar­um, psy­cho­lo­gi­sche Bedürf­nis­se Dei­ner Kun­den zu erfüllen.

Erfah­re, wie wir Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie in über 20 Bran­chen erfolg­reich ein­set­zen und den Umsatz nach­hal­tig stei­gern. Ver­ein­ba­re jetzt Dein unver­bind­li­ches und kos­ten­lo­ses Bera­tungs­ge­spräch mit Tim!

Tim Weisheit Tim mit Finger zeigend

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gespräch mit Tim!

Wenn ein Kun­de etwas tut, wenn er also mit Dei­nem Pro­dukt inter­agiert, dann ja aus einem ganz bestimm­ten Grund. Dein Kun­de hat ein Ziel und des­we­gen tut er etwas. Des­we­gen nutzt er über­haupt Dein Pro­dukt. Dr. Marc Has­sen­zahl unter­teilt die­se mit der Pro­dukt­nut­zung zusam­men­hän­gen­den Zie­le in drei Ebe­nen. Die ers­te Ebe­ne bezeich­net er als Be-goals (War­um?). Es fol­gen die Do-goals (Was?) und die Motor-goals (Wie?).

Hin­ter dem Be-goal ver­ber­gen sich psy­cho­lo­gi­sche Bedürf­nis­se. Has­sen­zahl sagt, dass der Drang danach, die­se zu erfül­len, der Grund ist, war­um wir han­deln. Dafür habe ich ein Bei­spiel. Stel­le dir vor du hast Hun­ger. Du hast also das Bedürf­nis nach Nah­rung (be-goal). Das ist der Grund war­um Du beschließt zum Bäcker um die Ecke zu gehen und ein beleg­tes Bröt­chen zu kau­fen (do-goal). Hier­für wirst Du dich anzie­hen und das Haus ver­las­sen (motor-goal). Die­ses ein­fa­che Prin­zip lässt sich auch auf die Bedürf­nis­se Dei­nes Kun­den übertragen.

Wenn es also dar­um geht, ein posi­ti­ves Erleb­nis bezie­hungs­wei­se eine posi­ti­ve UX zu gestal­ten, dann musst Du direkt bei dem psy­cho­lo­gi­schen Bedürf­nis anset­zen.
Usa­bi­li­ty dage­gen setzt nicht so weit “oben” an. Es geht ledig­lich dar­um dem Nut­zer zu ermög­li­chen, sei­ne Zie­le rei­bungs­los zu errei­chen.
Anhand die­ser drei Zei­le nach Has­sen­zahl lässt sich also sagen, dass UX ganz oben, beim Bedürf­nis (War­um?) ansetzt und Usa­bi­li­ty sich viel mehr auf die Inter­ak­ti­on und auf das Was und Wie fokussiert.

Zusam­men­fas­send lässt sich sagen, dass sich Usa­bi­li­ty und User Expe­ri­ence nicht ganz ein­fach ganz klar von­ein­an­der  tren­nen las­sen. Aller­dings gibt es auch gewis­se Überschneidungen.

Tim Weisheit (Autor)

Tim Weisheit (Autor)

Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
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