“Social Media Marketing —
Wie geht das?

“Social Media Mar­ke­ting — Wie geht das?

“Social Media Mar­ke­ting — wie geht das?

Social Media fürs Business

In einem frü­he­ren Blog­bei­trag habe ich Dir bereits erklärt, was Social Media Mar­ke­ting ist. In die­sem nun fol­gen­den Blog­bei­trag zei­ge ich Dir zusätz­lich, wor­auf es bei Social Media wirk­lich ankommt und wie Du die ver­schie­de­nen Kanä­le wie Insta­gram, Face­book und ande­re nut­zen kannst.

Schier unend­li­che Möglichkeiten

Social Media Mar­ke­ting bie­tet Dir vie­le Mög­lich­kei­ten. Damit Du mit des­sen Hil­fe aber zum Erfolg kommst, brauchst Du eine Stra­te­gie. Wie Du die­se erstellst, erklä­re ich Dir im Folgenden.

Zunächst soll­test Du natür­lich wiss­sen, wen Du anspre­chen willst, also wer Dei­ne Ziel­grup­pe ist. Denn es ist nun ein­mal so, dass die Men­schen ent­spre­chend zu ande­ren Zei­ten und in anders gear­te­ten Zeit­räu­men online. Auch inter­es­sie­ren unter­schied­li­che Ziel­grup­pen natür­lich auch unter­schied­lich gear­te­te  Inhal­te. Ent­spre­chend musst Du auch die Prä­sen­ta­ti­on Dei­ner Inhal­te anpassen.

Du musst also schlicht­weg die Bedürf­nis­se Dei­ner Ziel­grup­pe erken­nen und die Inhal­te dar­auf anpass­sen, um einen Mehr­wert zu schaf­fen. Also Du lie­ferst etwas, dass Dei­ne Ziel­grup­pe voranbringt.

Dafür ste­hen Dir ver­schie­de­ne sozia­le Netz­wer­ke zur Ver­fü­gung. Von Face­book über Insta­gram, Twit­ter, XING bis Pin­te­rest hast du unend­li­che Möglichkeiten.

Aller­dings soll­test Du mit­nich­ten auf Teu­fel komm raus alle Kanä­le bespie­len. Viel mehr soll­test Du dir über­le­gen, wel­che die­ser sozia­len Netz­wer­ke für Dei­ne Ziel­grup­pe rele­vant sind und Dei­ne Postings auf die­se konzentrieren.

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Tim Weisheit Tim mit Finger zeigend

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gespräch mit Tim!

Aller­dings soll­test Du stets auf dem Lau­fen­den sein, wie sich die­se Kanä­le ent­wi­ckeln und wel­che Neu­run­gen es gibt. Erin­ne­re dich an mei­nen Bei­trag zu Tik­Tok, das der­zeit ein­fach durch die Decke geht. Viel­leicht gelingt es Dir dann auch einer der ers­ten auf gewis­sen Por­ta­len zu sein, was Dir wie­der­um auch einen Wett­be­werbs­vor­teil verschafft.

1. Facebook

Für den Ein­stieg machst es sicher­lich immer Sinn zunächst einen Auf­tritt bei Face­book anzu­le­gen. Die­ses ist noch immer eines der größ­ten sozia­len Netz­wer­ke und auch auf dem deut­schen Markt noch immer sehr gut genutzt. Ein Pro­blem bei Face­book ist aller­dings die so genann­te Vira­li­tät, also das Poten­zi­al für Ver­brei­tung Dei­ner Inhal­te. Die­se kannst Du nicht immer nach­voll­zie­hen, weil Leu­te Dei­nen Text ja auch wahr­neh­men kön­nen, ohne die­sen zu Liken oder zu kom­men­tie­ren. Ein Vor­teil von Face­book ist natür­lich, dass Du dei­ne Bei­trä­ge dort auch gleich mit Insta­gram und Whats­App ver­bin­den kannst, die eben zum sel­ben Kon­zer gehören.

Auch kannst Du bei Face­book rela­tiv ein­fach Wer­bung schal­ten und die­se gezielt auf Dei­ne Ziel­grup­pe zuschnei­den. Das liegt ganz ein­fach dar­an, dass Face­book ganz easy auf die Daten sei­ner Nut­zer zugrei­fen kann, die die­se auf ihren Pro­fi­len preis­ge­ben. Letzt­lich erleich­tert Dir das auch das Tracking, wel­che Wer­be­kam­pa­gne für wel­che Ziel­grup­pe letzt­lich am effek­tivs­ten war.

Das Remar­ke­ting ist auch ein Vor­teil von Face­book. Das bedeu­tet, dass Wer­bung pas­send für Besu­cher Dei­ner Face­book­sei­te aus­ge­spielt wird. Du erzeugst also qua­si eine Rück­kopp­lung aus dem Intres­se des Besu­chers an Dei­nem Auf­tritt und Dei­ner Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on in der Werbung.

2. Instagram

Da Insta­gram zum Face­book-Kon­zern gehört, kannst Du dei­ne Face­book-Kam­pa­gnen auch ganz easy dort aus­spie­len las­sen. Beden­ke hier aber auch die gege­be­nen­falls unter­schied­li­chen Ziel­grup­pen bei Face­book und bei Insta­gram. Ent­spre­chend soll­test Du Dei­ne Auf­trit­te und Wer­be­kam­pa­gnen auch anpassen.

Nicht zu unter­schät­zen ist natür­lich auch der Effekt von Influ­en­cern. Wenn Du es schaffst, dass die­se über Dich und Dei­ne Pro­duk­te reden, hast Du gleich eine viel höhe­re Streu­wei­te Dei­ner Infor­ma­tio­nen und Angebote.

Wenn Du aber Geld in die Hand nimmst, damit Influ­en­cer für dich aktiv wer­den, soll­test Du aber auch genau tra­cken, was Dir das Gan­ze bringt und dich geg­be­nen­falls auch wie­der von bestimm­ten Influ­en­cern tren­nen und ver­su­chen bei ande­ren einen Fuß in die Tür zu bekom­men. Dabei bringt es auch nichts, Dich nur an der blan­ken Fol­lo­wer­zahl des Influ­en­cers zu ori­en­tie­ren. Mit­un­ter ist der Influ­en­cer mit ins­ge­samt weni­ger Fol­lo­wern sinn­vol­ler für Dich, weil die­ser ein­fach bes­ser Dei­ne Ziel­grup­pe anspricht. Für die­ses Tracking ste­hen Dir online meh­re­re Tools zur Verfügung.

3. Youtube

Unter­schät­ze auch nicht die “Mut­ter aller Video­platt­for­men”. You­tube bie­tet dir zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, um Dich und Dei­ne Pro­duk­te in Vide­os zu prä­sen­tie­ren. Hier kannst Du dir ein eige­nen Chan­nel anle­gen, den Du mit Inhal­ten für Dei­ne Ziel­grup­pe füllst. Auch You­tube bie­tet Dir eini­ge Mög­lich­kei­ten, um Wer­bung zu schal­ten. Du kannst auch Face­book, Insta­gram und Co. nut­zen, um gezielt auf dei­nen Video­chan­nel bei You­tube zu verweisen.

4. XING und Linked In

Die­se sozia­len Netz­wer­ken sind die Busi­ness­ver­tre­ter ihrer Zunft. Neben einem klas­si­schen Pro­fil mit Infor­ma­tio­nen über Dich oder Dein Uner­neh­men kannst Du dort mitt­ler­wei­le auch Inhal­te ver­öf­fent­li­chen. Hier erhältst Du auch das Feed­back der ande­ren Netz­werk-Nut­zer und kannst nach Eva­lua­ti­on erneut ent­schei­den, ob Du die­se Netz­wer­ke wei­ter bespielst oder eben nicht.

Zum Schluss auch noch ein ganz wich­ti­ger Tipp. Ver­wen­de ein­mal erstell­te Inhal­te mehr­fach. Hast Du zum Bei­spiel ein Video für You­tube erstellt, kannst Du dir mit ver­schie­de­nen Tools den gespro­che­nen Text auch tran­skri­bie­ren las­sen und etwa für Blog­bei­trä­ge verwenden.

Nut­ze zudem aber auch die Mög­lich­kei­ten zur direk­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dei­nen Foll­wern auf den sozia­len Netz­wer­ken. Das geht über Direkt­nach­rich­ten oder auch ein­fach dar­über, das Du auf Kom­men­ta­re reagierst.

Das Bud­get, dass Du für Social Media Mar­ke­ting ein­setzt, bestimmst Du völ­lig aut­ark. Tes­te, in wel­che Netz­wer­ke Du inves­tierst und aus wel­chen Du dich viel­leicht eher wie­der zurück­ziehst. Dafür ist immer ein geziel­tes Tracking notwendig.

Pro­bie­re es aus und lass mich gern an Dei­nen Fort­schrit­ten teilhaben.

Tim Weisheit (Autor)

Tim Weisheit (Autor)

Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 
Tim Weisheit (Autor)

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Tim ist Social Media Exper­te und hat sich auf die Berei­che Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie und Social Sel­ling spe­zia­li­siert. Mit psy­cho­lo­gi­schem Know-How und sei­ner ganz­heit­li­chen Online Mar­ke­ting Stra­te­gie ver­hilft er Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern zu mehr Sicht­bar­keit, Reich­wei­te und Umsatz im Inter­net, damit Zeit gespart und Ner­ven geschont wer­den. Als aus­ge­bil­de­ter Pro­jekt­lei­ter und UX Desi­gner und doziert er unter ande­rem am COMCAVE.COLLEGE zu den The­men E‑Commerce, Mar­ke­ting und Pro­jekt­ma­nage­ment. Mit einem kla­ren vier­stu­fi­gen Kon­zept hilft er so bran­chen­über­grei­fend Selbst­stän­di­gen und Unter­neh­mern online in die Sicht­bar­keit zu kom­men und mit Hil­fe von wirk­sa­men ver­kaufs­psy­cho­lo­gi­schen Maß­nah­men ihre Umsät­ze zu stei­gern und zu ska­lie­ren. Wenn Du Dich davon ange­spro­chen fühlst, dann beglei­tet er Dich ger­ne auf dem Weg zum Auf­bau eines nach­hal­tig pro­fi­ta­blen Online Busi­ness durch psy­cho­lo­gisch fun­dier­tes Mar­ke­ting Know-How. 

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